Krause und Pachernegg
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Hormone - Jungbrunnen oder falsche Hoffnungen?
Gesund, schön und jugendlich durch die Wechseljahre. Ein Ratgeber für Patienten
Fischl F
1. Auflage 1996; ISBN 978-3-901299-09-4
80 Seiten, Format 17 x 24 cm, brosch. Teilw. farbige Abbildungen
13.60 EUR / 24.00 SFR
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Vorwort
Einleitung

Gesundheitliche und sozialmedizinische Aspekte der Wechseljahre

Begriffsbestimmung der Fachausdrücke die Wechseljahre betreffend

Die Wechseljahre beginnen
Was spielt sich hormonell ab?
Erste Anzeichen
Medizinische Abklärung und Nachweis Wann treten die Wechseljahre auf?

Was passiert in den Wechseljahren?

Veränderungen der Psyche und Seele

Vasomotorisch-vegetative Veränderungen
Hitzewallungen und Schweißausbrüche
Schlafstörungen
Herz-Kreislauf

Organische Veränderungen
Herz und Gefäßsystem
Blutdruck
Fettstoffwechsel
Haut und Haarveränderungen
Harntrakt und Genitalbereich
Libido und Sexualität
Knochenschwund – Osteoporose
Was ist Osteoporose
Ursachen der Entstehung einer Osteoporose
Untersuchung der Knochendichte
Behandlung der Osteoporose
Gewichtsprobleme und Änderung der Körperform („Body composition“)

Andere extragenitale Veränderungen im Klimakterium
Augenveränderungen
Arthropatica climacterica
Rheumatoide Arthritis
Sexualhormone und Kiefergelenke

Allgemeines über Hormone
Was sind Hormone?
Was bewirken Hormone?
Die Sexualhormone
Weibliche Sexualhormone
Östrogene
Östron-Östradiol-Östriol
Gestagene
Natürliches mikronisiertes Progesteron
Männliche Sexualhormone (Androgene)

Welche Möglichkeiten der Hormonersatztherapie gibt es?
Durchführung der Hormontherapie in der Prä-, Peri- und Postmenopause
Verabreichungsformen (Applikationsformen)
Orale Anwendung
Transdermale Anwendung
Depotpräparate
Vaginale Applikationen
Medikamente in Österreich
Vorteile einer kombinierten Östrogen-Gestagen-Therapie
Androgenpräparate

Kontraindikationen

Unerwünschte Nebenwirkungen
Gewichtszunahme
Wasserstau – Ödembildung
Venen- und Brustschmerzen
Kopfschmerzen und Migräne
Magen- und Gallenbeschwerden
Depressionen

Was bringt die Hormonersatztherapie wirklich?

Kontrazeption (Verhütung) im Klimakterium

Hormonersatztherapie: Unkenntnis – Ängste – Bedenken

Führt eine Hormonersatztherapie zu einem erhöhten Karzinomrisiko?

Ist eine Hormonersatztherapie auch nach einem behandelten Karzinom möglich?

Sollte die Hormonsubstitution zeitlich begrenzt werden?

Änderung der Lebensgewohnheiten

Ausblick in die Zukunft – Neue Hormone für die Behandlung
Melatonin
DHEA (Dehydroepiandrosteron)
Somatotropin (Wachstumshormon)

Schlußbemerkung

Erklärung von Fachbegriffen

Literaturhinweise

Sachregister




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Univ.-Prof. Dr. med. Franz H. Fischl
Geboren in Oberösterreich, Schulabschluß in Wien, Studium der Medizin und Promotion an der Universität Wien. AusbiIdung zum Facharzt für Allgemeinmedizin, danach Ausbildung zum Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Abschluß der Ausbildung 1981 an der I. Universitäts-Frauenklinik Wien. Zweijährige Tätigkeit im Kantonsspital St. Gallen, Schweiz. Studienaufenthalte an der Yale University, Department for Endocrinology, USA, bei Prof. DeCherney. 1983 Ubernahme der Hormon- und Sterilitätsambulanz der II. Universitäts-Frauenklinik Wien und Leitung derselben über 10 Jahre bis zur Zusammenlegung der Frauenkliniken. 1987 Habilitation (Thema "Die hormonell induzierte Superovulation in Kombination mit der intrauterinen homologen Insemination – Neue Aspekte der Behandlung des sterilen Paares").

1991 Ernennung zum Außerordentlichen Professor.

Prof. Dr. Fischl ist Mitglied zahlreicher internationaler und nationaler Fachgesellschaften sowie Mitbegründer und Herausgeber der Fachzeitschriften "Journal für Fertilität und Reproduktion", "Journal für Menopause" und "Journal für Urologie und Urogynäkologie". Er ist Verfasser mehrerer Fachbücher ("Kinderwunsch – In vitro Fertilisierung und Assistierte Reproduktion, Neue Erkenntnisse und Therapiekonzepte", "Menopause – Die Hormonsubstitution im Wandel der Zeit", Skriptum zur Seminarreihe für Ärzte "Assistierte Reproduktion – Quo vadis?") sowie von Ratgebern für Betroffene ("Hormone: Jungbrunnen oder falsche Hoffnungen? Gesund, schön und jugendlich durch die Wechseljahre", "Transsexuell – Transgender, der Weg ins andere Geschlecht").

Die Arbeitsschwerpunkte von Prof. Dr. Fischl liegen auf den Gebieten Kinderwunsch, Reproduktionsmedizin, hormonelle Ersatztherapie in Menopause und Andropause sowie hormonelle Betreuung Transsexueller. Er ist an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde Wien, Klinische Abteilung für Endokrinologie und Sterilitätsbehandlung, speziell im Bereich der Reproduktionsmedizin tätig und führt eine Privatpraxis mit diesen Schwerpunkten.

Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Abteilung für gynäkologische Endokrinologie und Sterilitätsbehandlung
A-1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20
E-mail: franz.fischl@meduniwien.ac.at
 
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