Krause und Pachernegg
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Bärlauchblatt
Bärlauchblatt

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Wirkungen:
Cholesterin-spiegel senkend

Indikationen:
Arterio-sklerose (Erfahrungsmedizin)
Dyspeptische Beschwerden, Verdauungsstörungen (Erfahrungsmedizin)

Inhaltsstoffe:
schwefelhaltige Verbindungen

Lateinische Bezeichnung(en):
Allium ursinum L.

Stammpflanze:
Allium ursinum L. (Alliaceae)

Inhaltsstoffe:
Schwefelhaltige Verbindungen: S-Alkyl-L-cysteinsulfoxide (z. B. Methyl-L-Cysteinsulfoxid).
Alliinase: Enzym zur Spaltung von Methyl-L-Cysteinsulfoxid.
Erst nach Zerstörung der Zellstruktur entstehen durch Einwirken von Alliinase auf Methyl-L-Cysteinsulfoxid dessen Umwandlungsprodukte wie Di- und Oligosulfide, Ajoene und Vinyldithiine.

Verwendeter Pflanzenteil:
Frische Laubblätter

Therapeutisch relevante Wirkungen:
In Testmodellen konnten ähnliche Wirkungen wie für Knoblauch beobachtet werden.
Frischer Bärlauch zeigte im Testmodell eine blutdrucksenkende (ACE-hemmende) Wirkung.
Unerwünschte Wirkungen
Keine bekannt.

Indikationen:
Wissenschaftlich belegt: keine.
Erfahrungsmedizin:
Leichte Verdauungsstörungen, als Antihypertonikum und Antiarteriosklerotikum

Empfohlene Dosierung:
Keine bekannt.

 
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