Krause und Pachernegg
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Berberitzenfrucht
Berberitzenfrucht

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Indikationen:
Durchspülungstherapie, Harnsteine, Nierengrieß, Krämpfe (Erfahrungsmedizin)
Dyspeptische Beschwerden, Verdauungsstörungen (Erfahrungsmedizin)
Lebererkrankungen (Erfahrungsmedizin)

Inhaltsstoffe:
Alkaloide
Pflanzensäuren

Lateinische Bezeichnung(en):
Berberis vulgaris L.

Stammpflanze:
Berberis vulgaris L. (Berberidaceae)
Synonym: Sauerdorn.

Inhaltsstoffe:
Alkaloide: Im Gegensatz zu allen übrigen Pflanzenteilen enthalten die Früchte nur Spuren (bis 0,015 %) von Alkaloiden (Berberin), der Alkaloidgehalt nimmt mit zunehmender Fruchtreife ab.
Säuren: bis 6,6 %, Äpfelsäure, Chlorogensäure (bis 1,5 %).
Vitamin C
Weitere Inhaltsstoffe: Anthocyane (ca. 2 %), Triterpene.

Verwendeter Pflanzenteil:
Früchte (Fructus Berberidis).

Wirkungen:
Keine Angaben.

Unerwünschte Wirkungen:
Selten führen hohe Dosen zu Erbrechen und Durchfall.

Indikationen:
Wissenschaftlich belegt: keine.
Erfahrungsmedizin:
Erkrankungen und Beschwerden im Bereich der Niere und der ableitenden Harnwege, des Magen-Darm-Traktes und bei Lebererkrankungen.

Empfohlene Dosierung:
Teezubereitung: 1-2 Teelöffel ganze oder zerstoßene Früchte.

 
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