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Sonnenblumenöl
Sonnenblumenöl

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Indikationen:
Hauterkrankungen (Erfahrungsmedizin)

Inhaltsstoffe:
Sterole
Triacylglyceride

Lateinische Bezeichnung(en):
Helianthus annuus L.

Stammpflanze:
Helianthus annuus L. (Asteraceae)

Zusammensetzung:
Acylglyceride: hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren, wie Linolsäure 36-62 %, Ölsäure 25-41 %, Palmitinsäure, Stearinsäure u. a.
Sterole: Delta-5-Sterole wie Campesterol, Cholesterol, Sitosterol und Stigmasterol; weiters Delta-7-Sterole und 24-Alkylsterole.

Gewinnung:
Auspressen der Früchte.

Wirkungen:
In der Erfahrungsmedizin wird Sonnenblumenöl bei Verstopfung und zur äußerlichen Anwendung bei schlecht heilenden Wunden, Hautläsionen, Psoriasis und Rheuma verabreicht. Pharmakologische Studien oder klinische Tests zur Wirksamkeit der Droge in den volkstümlichen Anwendungsgebieten liegen nicht vor. Die Anwendung des Pflanzenöls bei trockenen Hauterkrankungen erscheint aber plausibel.

Unerwünschte Wirkungen:
Keine bekannt.

Indikationen:
Wissenschaftlich belegt: keine.
Erfahrungsmedizin:
Bei trockener Haut.
Hilfsmittel bei der Herstellung von Salben und Cremes, als Füllmaterial in Weichgelatinekapseln und als Zusatz zu Kosmetika.

 
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