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Abbildungen und Graphiken
Sigl V et al.  
RANK und RANKL - Vom Knochen zum Mammakarzinom

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2012; 19 (1): 27-32

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Abbildung
 
Osteoklastogenese
Abbildung 1: Schematische Darstellung der Regulation der Osteoklastogenese. Im Knochen wird durch einige Zytokine, Hormone, Vitamin D3 oder PGE2 die Expression von RANKL in Osteoblasten/Stromazellen stimuliert. Membrangebundenes RANKL auf Osteoblasten/Stromazellen bindet an RANK auf Osteoklasten-Vorläuferzellen. Dadurch wird die Differenzierung der Osteoklasten-Vorläuferzellen in reife Osteoklasten ausgelöst. OPG, als Köderrezeptor, bindet an RANKL und kann diesen Differenzierungsprozess inhibieren. PGE2: Prostaglandin E2; PTH: Parathormon; TNFα: Tumornekrosefaktor alpha; IL: Interleukin; OPG: Osteoprotegerin.


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Progesteron-RANKL-Signalweg
Abbildung 2: Modell für den Progesteron-RANKL-Signalweg in Epithelzellen der Brust. RANK wird konstitutiv in geringen Mengen auf der Oberfläche von luminalen und basalen Epithelzellen exprimiert. Der Progesteronrezeptor wird nur im luminalen Kompartiment exprimiert. Durch Stimulation mit Progesteron oder synthetischen Progesteronderivaten translokiert der Progesteronrezeptor in den Nukleus der luminalen Zelle und löst die Expression von RANKL aus. RANKL bindet in einem autokrinen Mechanismus an RANK auf luminalen Zellen und in einer parakrinen Weise an RANK auf basalen Zellen. Basale Zellen erhöhen daraufhin die Expression von RANK und aktivieren die IKKα-NF-κB-Cyclin-D1-Achse, was zur Proliferation und Expansion der Stammzellen in der Brust führt. IKKα: inhibitor of nuclear factor kappa-B kinase subunit alpha; NFκB: nuclear factor kappa-B; PR: progesterone receptor.


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RANK/RANKL-Signalweg
Abbildung 3: Schematische Darstellung der RANK/RANKL-Signalwege in Epithelzellen der Brust. Die Aktivierung der Signalwege führt zur Proliferation in Brustepithelzellen. IKKα: inhibitor of nuclear factor kappa-B kinase subunit alpha; IKBα: inhibitor kappa-B alpha.


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