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Abbildungen und Graphiken
Brezinka C  
Tipps und Tricks im Gyn-Ultraschall: Sonographische Kennzeichen des Corpus luteum

Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Österreich): 24-26
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Schweiz): 28-30

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Abbildung
 
Gyn-Ultraschall
Abbildung 1a-b: Ein unspektakuläres Corpus luteum (a) wird durch den „ring of fire“ im Farbdoppler zu einer markanten Struktur und einer einfachen Diagnose (b).


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Gyn-Ultraschall
Abbildung 2: Dieses Corpus luteum hat eine große „central fluid-filled cavity“ mit irregulären Koageln im Inneren.


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Abbildung 3: Neben dem Ovar zeigt sich postovulatorisch Flüssigkeit im Douglas. Der Farbdoppler zeigt einen charakteristischen „ring of fire“, der das CL vom Rest des Ovars abgrenzt.


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Gyn-Ultraschall
Abbildung 4: Eine echoarme Auflockerung bleibt als Rest eines Corpus luteum am 2. Zyklustag des nächsten Zyklus. Im Farbdoppler zeigt sich keine Vaskularisation.


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Gyn-Ultraschall
Abbildung 5: Tomographic Ultrasound Imaging eines Corpus luteum in 2-mm-Schritten.


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Gyn-Ultraschall
Abbildung 6: Im 3-D-Ultraschall sieht man im Sono-AVC™ den echoarmen Anteil der „central fluid-filled cavity“ als bizarr geformte zystische Struktur (dasselbe CL wie in Abb. 2).


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