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Abbildungen und Graphiken
Roschger P et al.  
Osteoporosetherapie und Knochenmineralisation // Therapy of Osteoporosis and Bone Mineralization

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2016; 23 (3): 94-99

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Abbildung
 
Rückstreuelektronen-Abbildungen
Abbildung 1: Rückstreuelektronen-Abbildungen aus dem Bereich des Kortex (kortikaler/kompakter Knochen) und der Spongiosa (trabekulärer Knochen). Unterschiedliche Pixel-Grauwerte spiegeln einen unterschiedlichen Mineralgehalt wider (helle Grauwerte eine höhere Mineralisation, dunkle eine niedrigere Mineralisation). Die Abbildung zeigt die Heterogenität der Mineralisierung des Knochenmaterials: Knochenpakete mit unterschiedlicher Kalziumkonzentration sind zu erkennen.


Keywords: KalziumKnochenmineralisationkortikaler KnochenMineralstoffwechselRückstreuelektronen-Analysetrabekulärer Knochen
 
 
Rückstreuelektronen-Analyse
Abbildung 2: Methode der Bildauswertung bei quantitativer Rückstreuelektronen-Analyse (qBEI). Aus der Häufigkeitsverteilung der Kalziumkonzentrationen (BMDD) werden die BMDD-Parameter CaMean, CaPeak, CaWidth, CaLow und CaHigh berechnet. Diese ermöglichen den statistischen Vergleich verschiedener BMDD-Kurven.


Keywords: BMDDKalziumKnochenmineralisationMineralstoffwechselqBEIRückstreuelektronen-AnalyseSchema
 
 
Verschiebung Mineralisationsmuster
Abbildung 3: Verschiebung des Mineralisationsmusters (BMDD) zu niedrigeren oder höheren Matrixmineralisationswerten: Die Mineralisationskinetik und die Knochenumbaurate bestimmen die Lage des Modalwerts CaPeak (am häufigsten vorkommende Ca-Konzentration). Ein langsamerer Anstieg zu einem niedrigeren Ca-Plateauwert und/oder eine erhöhte Knochenumbaurate führen zu einem niedrigeren CaPeak-Wert und vice versa.


Keywords: BMDDKalziumKnochenmineralisationKnochenumbaurateMineralstoffwechselSchema
 
 
Veränderung Mineralisationsmuster
Abbildung 4A-C: Typische Veränderungen der BMDD von Osteoporose- Patienten bei verschiedenen Therapieformen. Einzelne Beispiele von BMDD-Kurven (Zweifach-Biopsie vor und nach der Behandlung) und die entsprechenden statistischen Ergebnisse der Patientengruppen werden gezeigt. (A) Kalzium und Vitamin D (Ca&Vit-D): Die Behandlung bewirkt eine Erhöhung von CaPeak (Verschiebung der Mineralisation in den Normbereich [AdRef]), führt aber zu keiner Veränderung in CaWidth. (B) Alendronat in Kombination mit Ca&Vit-D: Die Behandlung bewirkt eine Erhöhung von CaPeak (Verschiebung der Mineralisation in den Normbereich) und eine deutliche Reduzierung von CaWidth (Verschmälerung der BMDD-Kurve). (C) PTH 1-34 (Teriparatid): Die TH-Behandlung wurde an männlichen Patienten mit idiopathischer Osteoporose mit niedriger Knochenumbaurate durchgeführt. Die Reduzierung von CaPeak (Verschiebung der Mineralisation zu niedrigeren Werten) und die gleichzeitige Erhöhung von CaWidth (Verbreiterung der BMDD-Kurve) sind zu sehen.
Balken-Diagramm: Mittelwerte ± SD, *p < 0,5, **p < 0,01, ***p < 0,001, ****p < 0,0001 versus Baseline; °p < 0,5, °°p < 0,01, °°°p < 0,001, °°°°p < 0,0001 versus Referenzdaten.


Keywords: BMDDDiagrammKalziumKnochenmineralisationMineralstoffwechselOsteoporoseVitamin D
 
 
Veränderung Mineralgehalt
Abbildung 5: Veränderung des mittleren Mineralgehalts (CaMean) mit fortschreitender Dauer der Behandlung im Fall von Alendronat von 2–10 Jahren (Daten aus unterschiedlichen Studien). PLC: Placebo; ALN: Alendronat; ZOL: Zoledronat; graues Band: Referenzbereich (Mittelwert ± SD). Nach anfänglichem Anstieg von CaMean gibt es nach 5 Jahren Alendronat-Behandlung keinen weiteren Anstieg mehr. Es kommt dabei auch zu keiner Hypermineralisation. Im Vergleich dazu liegen die CaMean-Werte nach 3 Jahren Zoledronat höher als normal.


Keywords: AlendronatDiagrammKnochenmineralisationMineralstoffwechselOsteoporosetherapieZoledronat
 
 
 
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