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Abbildungen und Graphiken
Prischl FC et al.  
Nierenarterienstenose und ischämische Nierenerkrankungen – eine Übersicht // Renal artery stenosis and ischemic kidney disease – a review

Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2017; 21 (1): 5-12

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Abbildung
 
Arten der Nierenarterienstenose
Abbildung 1a-b: Arten der Nierenarterienstenose: 1a (links): MR-Angiographie bei einem 57-jährigen Mann mit neu entdeckter Hypertonie. Ostium-nahe zeigte sich eine knapp 1 cm lange Stenose der rechten Nierenarterie. 1b (rechts): MR-Angiographie einer 49-jährigen Hypertonikerin. Es zeigte sich das charakteristische Bild perlschnurartig veränderter Nierenarterien, wie es bei fibromuskulärer Dysplasie typisch ist.


Keywords: ARTHypertonieMR-AngiographieNierenarterieNierenarterienstenose
 
 
Ursachen einer Nierenarterienstenose
Abbildung 2: Ursachen einer Nierenarterienstenose: In 95 % der Fälle ist eine Nierenarterienstenose auf Atherosklerose zurückzuführen und in etwa 5 % auf eine fibromuskuläre Dysplasie.


Keywords: AtheroskleroseDiagrammfibromuskuläre DysplasieHypertonieNierenarterienstenoseUrsache
 
 
BOLD-Magnetresonanz
Abbildung 3a-b: „Blood-oxygen-level-dependent“- (BOLD-) Magnetresonanz der Nieren: Parametrisch axiale farbkodierte Desoxyhämoglobin- Darstellung mittels BOLD-MR der Nieren. Je mehr die Farbskala von blau über grün zu rot wechselt, umso höher ist die Konzentration an Desoxyhämoglobin. 3a (links): Normale Niere mit nur geringem Desoxyhämoglobin aufgrund normaler Durchblutung; 3b (rechts): Niere mit über 80 %iger Nierenarterienstenose, Verlust an kortikalem Volumen und zunehmender Grünfärbung als Ausdruck deutlich zunehmenden Desoxyhämoglobin-Gehalts. (Abbildung modifiziert aus [21], mit persönlicher Erlaubnis von S. C. Textor).


Keywords: BOLD-MRDarstellungDesoxyhämoglobinHypertonieNiereNierenarterienstenose
 
 
Therapiemanagement
Abbildung 4: Management bei renovaskulärer Hypertonie bzw. ischämischer Nierenerkrankung: Eine mögliche Vorgangsweise zeigt das Flussdiagramm: Für eine interventionelle Vorgangsweise sprechen Hochrisiko-Syndrome wie blitzartig auftretendes Lungenödem, sich verschlechternde Nierenfunktion (im Zusammenhang mit RAAS-Blockern, fortgeschrittener Niereninsuffizienz), beidseitige hämodynamisch wirksame Nierenarterienstenose, Einnierigkeit mit Nierenarterienstenose oder unkontrollierte Hypertertonie. Dem sind die Risiken, die vor allem durch Begleiterkrankungen definiert sind, gegenüberzustellen. Modifiziert nach [7].


Keywords: FlussdiagrammHypertonieischämische NierenerkrankungManagementrenovaskuläre HypertonieSchemaTherapie
 
 
 
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