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Abbildungen mit Filmsequenzen
Weihs W  
Echokardiographie aktuell: Kardiale Beteiligung bei Systemerkrankungen - Karzinoid

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2010; 17 (5-6): 234-237

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Abbildung
 
Transthorakale Echokardiographie
Abbildung 1: Parasternaler Längsschnitt mit unauffälliger Darstellung des linken Ventrikels, der Mitral- und Aortenklappe sowie des linken Vorhofes.


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Parasternaler Längsschnitt
Abbildung 2: Parasternaler Längsschnitt des rechten Ventrikels mit Darstellung des anterioren und posterioren Trikuspidalsegels. Beide Segel sind geschrumpft und starr mit bereits zweidimensional erkennbarer fehlender Koaptation der Segel.


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Apikaler Längsschnitt
Abbildung 3: Im apikalen Längschnitt zeigen eine gute systolische Linksventrikelfunktion, eine unauffällige Mitral- und Aortenklappe sowie ein normal großer linker Vorhof.


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Apikaler 4-Kammerblick
Abbildung 4: Modifizierter apikaler 4-Kammerblick mit Darstellung des rechten Herzens: Es stellt sich ein dilatierter und hyperkontraktiler rechter Ventrikel als indirekter Hinweis auf das Vorliegen einer rechtsventrikulären Volumenbelastung dar. Die Trikuspidalklappe, in diesem Schnitt mit dem anterioren und septalen Segel, ist starr und lässt eine regelrechte Koaptation der Segel in der Systole vermissen. Der rechte Vorhof ist stark dilatiert und balloniert als Hinweis auf eine massive rechtsatriale Druckerhöhung.


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Trikuspidalinsuffizienz
Abbildung 5: Darstellung der schweren Trikuspidalinsuffizienz im apikalen Schnitt. Die Trikuspidalinsuffizienz füllt den Großteil des rechten Vorhofes aus (>10 cm2), die Vena contracta misst > 1,0 cm.


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Trikuspidalinsuffizienz
Abbildung 6: Darstellung der Trikuspidalinsuffizienz im PISA-Modus: der PISA-Radius beträgt > 1,0 cm2, die Vena contracta misst >1,0 cm. Beide Parameter sprechen für eine hochgradige Trikuspidalinsuffizienz.


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Trikuspidalklappe
Abbildung 7: CW-Doppler über der Trikuspidalklappe: Als Hinweis auf die hochgradige Trikuspidalinsuffizienz zeigen sich eine trianguläre Hüllkurve mit einem frühen Peak, ein dichtes Signal sowie eine niedrige Geschwindigkeit (Druckausgleich zwischen rechtem Ventrikel und Vorhof). Der diastolische Fluss lässt eine zumindest geringfügige Stenosierung der Klappe vermuten.


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Lebervenenfluss
Abbildung 8: Der Lebervenenfluss (im subkostalen Schnitt) zeigt bei hochgradiger Trikuspidalinsuffizienz einen stark verminderten systolischen Vorwärtsfluss bei gleichzeitig ausgeprägtem Rückfluss, der während der Inspiration noch verstärkt wird.


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TAPSE
Abbildung 9: Beurteilung der rechtsventrikulären Funktion anhand der TAPSE („Tricuspid Annular Plane Systolic Excursion“). Diese beträgt normalerweise 2,1 ± 4,1 cm. Durch die rechtsventrikuläre Volumenbelastung bei hochgradiger Trikuspidalinsuffizienz ist die TAPSE verstärkt und beträgt im vorliegenden Fall 2,7 cm.


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Tissue Doppler
Abbildung 10: Die systolische Längsverkürzung des rechten Ventrikels als Maß der Pumpfunktion lässt sich im „Tissue Doppler“ (lateraler Trikuspidalring) darstellen


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