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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Kombinierte Blockade von RAS und SNS bei Hypertonietherapie (27 Abbildungen)
Übersicht
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Abb. 0: FÜR ÖSTERREICH: Weitere Informationen: Solvay Pharma GesmbH, Donaustraße 106, 3400 Klosterneuburg, Tel.: 02243/25 620-0 Abb. 1: Anteil ausgewählter Todesursachen 2001 – Deutschland Aktuelles Bild - Abb. 2: Arterielle Hypertonie als zentraler kardiovaskulärer Risikofaktor Abb. 3: Definition der Hypertonie Abb. 4: Hypertonie in Deutschland Abb. 5: Hypertonieprävalenz in Deutschland 1998 Abb. 6: Hypertonieentstehung bei normotonen 55- bzw. 65-jährigen Männern Zum letzten Bild
Abbildung 2: Arterielle Hypertonie als zentraler kardiovaskulärer Risikofaktor
Die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung kardiovaskulärer Erkrankungen sind die arterielle Hypertonie, erhöhte Cholesterinwerte, Diabetes mellitus, Adipositas und Rauchen. Die arterielle Hypertonie nimmt dabei eine zentrale Position ein, da abgesehen von den Cholesterinwerten alle übrigen Risikofaktoren auch über eine Erhöhung des Blutdrucks zu einem erhöhten ardiovaskulären Risiko beitragen. Unbeeinflussbare Risikofaktoren für die Ausbildung einer arteriellen Hypertonie sind entsprechende Erbanlagen sowie ein Alter von über 55 Jahren bei Männern bzw. über 65 Jahren bei Frauen. Zudem können Übergewicht, übermäßiger Kochsalz- und Alkoholkonsum, chronischer Disstress, körperliche Inaktivität sowie Diabetes die Entstehung einer Hypertonie fördern.
 
Arterielle Hypertonie als zentraler kardiovaskulärer Risikofaktor
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Abbildung 2: Arterielle Hypertonie als zentraler kardiovaskulärer Risikofaktor
Die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung kardiovaskulärer Erkrankungen sind die arterielle Hypertonie, erhöhte Cholesterinwerte, Diabetes mellitus, Adipositas und Rauchen. Die arterielle Hypertonie nimmt dabei eine zentrale Position ein, da abgesehen von den Cholesterinwerten alle übrigen Risikofaktoren auch über eine Erhöhung des Blutdrucks zu einem erhöhten ardiovaskulären Risiko beitragen. Unbeeinflussbare Risikofaktoren für die Ausbildung einer arteriellen Hypertonie sind entsprechende Erbanlagen sowie ein Alter von über 55 Jahren bei Männern bzw. über 65 Jahren bei Frauen. Zudem können Übergewicht, übermäßiger Kochsalz- und Alkoholkonsum, chronischer Disstress, körperliche Inaktivität sowie Diabetes die Entstehung einer Hypertonie fördern.
 
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