Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Kombinierte Blockade von RAS und SNS bei Hypertonietherapie (27 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 2: Arterielle Hypertonie als zentraler kardiovaskulärer Risikofaktor Abb. 3: Definition der Hypertonie Abb. 4: Hypertonie in Deutschland Aktuelles Bild - Abb. 5: Hypertonieprävalenz in Deutschland 1998 Abb. 6: Hypertonieentstehung bei normotonen 55- bzw. 65-jährigen Männern Abb. 7: Vorerkrankungen bei Herzinfarkt-Patienten Abb. 8: Hypertonie – Risikostratifizierung 1/2 Zum letzten Bild
Abbildung 5: Hypertonieprävalenz in Deutschland 1998
Der Gesundheitsbericht des Bundes zeigt für Deutschland im Jahr 1998 einen Anteil der Hypertoniker an der Bevölkerung von nahezu 30 %. Dies entspricht über 24 Mio Hypertonikern, von denen nur 7,3 Mio eine kontrollierte Hypertonie aufweisen. Die Häufigkeit der Hypertonie steigt mit zunehmendem Alter stark an; bei den über 60-jährigen liegt der Anteil der Hypertoniker bei etwa 40%. Der Anteil der Hypertoniker liegt bei Männern bis etwa zum 60. Lebensjahr über dem der Frauen. Bei älteren Patienten gleichen sich die Häufigkeiten weitgehend an. Die Zahl der Hypertoniker übersteigt bei Männern spätestens ab der 6. und bei Frauen ab der 7. Lebensdekade den der Normotoniker. Robert-Koch-Institut, Gesundheitssurvey 1998: www.gbe-bund.de
 
Hypertonieprävalenz in Deutschland 1998
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Abbildung 5: Hypertonieprävalenz in Deutschland 1998
Der Gesundheitsbericht des Bundes zeigt für Deutschland im Jahr 1998 einen Anteil der Hypertoniker an der Bevölkerung von nahezu 30 %. Dies entspricht über 24 Mio Hypertonikern, von denen nur 7,3 Mio eine kontrollierte Hypertonie aufweisen. Die Häufigkeit der Hypertonie steigt mit zunehmendem Alter stark an; bei den über 60-jährigen liegt der Anteil der Hypertoniker bei etwa 40%. Der Anteil der Hypertoniker liegt bei Männern bis etwa zum 60. Lebensjahr über dem der Frauen. Bei älteren Patienten gleichen sich die Häufigkeiten weitgehend an. Die Zahl der Hypertoniker übersteigt bei Männern spätestens ab der 6. und bei Frauen ab der 7. Lebensdekade den der Normotoniker. Robert-Koch-Institut, Gesundheitssurvey 1998: www.gbe-bund.de
 
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