Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Kombinierte Blockade von RAS und SNS bei Hypertonietherapie (27 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 3: Definition der Hypertonie Abb. 4: Hypertonie in Deutschland Abb. 5: Hypertonieprävalenz in Deutschland 1998 Aktuelles Bild - Abb. 6: Hypertonieentstehung bei normotonen 55- bzw. 65-jährigen Männern Abb. 7: Vorerkrankungen bei Herzinfarkt-Patienten Abb. 8: Hypertonie – Risikostratifizierung 1/2 Abb. 9: Hypertonie – Risikostratifizierung 2/2 Zum letzten Bild
Abbildung 6: Hypertonieentstehung bei normotonen 55- bzw. 65-jährigen Männern
Im Rahmen der Framingham Heart Study wurde der Gesundheitsstatus von normotonen Studienteilnehmern jeweils bei Erreichen des 55. bzw. 65. Lebensjahres erhoben. Das medizinische Schicksal der Patienten wurde über die verbleibende Lebensspanne verfolgt und das Risiko, eine Hypertonie zu entwickeln, berechnet. Dieses betrug sowohl für 55- als auch für 65-Jährige für die verbleibende Lebensspanne 90 %. Die Daten von Personen, bei denen diese Untersuchung in den Jahren 1952 bis 1975 durchgeführt wurde, wurden mit denen von Personen aus der Zeitspanne 1976 bis 1998 verglichen. Dabei war für Frauen keine Änderung des Risikos einer Hypertonieentstehung festzustellen, während es für Männer um ca. 60 % angestiegen war. Das Risiko, einen mittelschweren Bluthochdruck (> 160 mmHg) zu entwickeln, war hingegen in beiden Geschlechtern rückläufig. Die Autoren der Studie führen das erhöhte Hypertonierisiko für die jüngere Patientengruppe auf die längere Lebenserwartung dieser Gruppe zurück. Vasan R S, Beiser A, Seshadri S et al.: Residual lifetime risk for developing hypertension in middle-aged women and men; the Framingham Heart Study. JAMA 2002; 287: 1003 - 1010
 
Hypertonieentstehung bei normotonen 55- bzw. 65-jährigen Männern
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Abbildung 6: Hypertonieentstehung bei normotonen 55- bzw. 65-jährigen Männern
Im Rahmen der Framingham Heart Study wurde der Gesundheitsstatus von normotonen Studienteilnehmern jeweils bei Erreichen des 55. bzw. 65. Lebensjahres erhoben. Das medizinische Schicksal der Patienten wurde über die verbleibende Lebensspanne verfolgt und das Risiko, eine Hypertonie zu entwickeln, berechnet. Dieses betrug sowohl für 55- als auch für 65-Jährige für die verbleibende Lebensspanne 90 %. Die Daten von Personen, bei denen diese Untersuchung in den Jahren 1952 bis 1975 durchgeführt wurde, wurden mit denen von Personen aus der Zeitspanne 1976 bis 1998 verglichen. Dabei war für Frauen keine Änderung des Risikos einer Hypertonieentstehung festzustellen, während es für Männer um ca. 60 % angestiegen war. Das Risiko, einen mittelschweren Bluthochdruck (> 160 mmHg) zu entwickeln, war hingegen in beiden Geschlechtern rückläufig. Die Autoren der Studie führen das erhöhte Hypertonierisiko für die jüngere Patientengruppe auf die längere Lebenserwartung dieser Gruppe zurück. Vasan R S, Beiser A, Seshadri S et al.: Residual lifetime risk for developing hypertension in middle-aged women and men; the Framingham Heart Study. JAMA 2002; 287: 1003 - 1010
 
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