Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Kombinierte Blockade von RAS und SNS bei Hypertonietherapie (27 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 6: Hypertonieentstehung bei normotonen 55- bzw. 65-jährigen Männern Abb. 7: Vorerkrankungen bei Herzinfarkt-Patienten Abb. 8: Hypertonie – Risikostratifizierung 1/2 Aktuelles Bild - Abb. 9: Hypertonie – Risikostratifizierung 2/2 Abb. 10: Hypertonie - Pathomechanismen Abb. 11: Hypertonieentstehung Abb. 12: Therapieschema bei arterieller Hypertonie Zum letzten Bild
Abbildung 9: Hypertonie – Risikostratifizierung 2/2
Anhand der Tabelle kann eine individuelle Risikoprofilbestimmung bei Hypertonikern durchgeführt werden. Die Wahrscheinlichkeit eines kardiovaskulären Ereignisses beträgt bei: niedrigem Risiko < 15 % mittlerem Risiko 15 – 20 % hohem Risiko 20 – 30 % sehr hohem Risiko > 30 % Bei niedrigem und mittlerem Risiko kann für 6 – 12 bzw. 3 – 6 Monate durch nicht-pharmakologische Maßnahmen versucht werden, den Blutdruck unter 140/90 mmHg zu senken. Ist innerhalb dieser Zeitspannen keine entsprechende Blutdrucksenkung zu erreichen, sollten Antihypertensiva eingesetzt werden. Bei hohem und sehr hohem kardiovaskulären Risiko ist eine sofortige Pharmakotherapie notwendig. Deutsche Hochdruckliga: Empfehlungen zur Hypertoniebehandlung, 16. Auflage - Juni 2001
 
Hypertonie – Risikostratifizierung 2/2
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Abbildung 9: Hypertonie – Risikostratifizierung 2/2
Anhand der Tabelle kann eine individuelle Risikoprofilbestimmung bei Hypertonikern durchgeführt werden. Die Wahrscheinlichkeit eines kardiovaskulären Ereignisses beträgt bei: niedrigem Risiko < 15 % mittlerem Risiko 15 – 20 % hohem Risiko 20 – 30 % sehr hohem Risiko > 30 % Bei niedrigem und mittlerem Risiko kann für 6 – 12 bzw. 3 – 6 Monate durch nicht-pharmakologische Maßnahmen versucht werden, den Blutdruck unter 140/90 mmHg zu senken. Ist innerhalb dieser Zeitspannen keine entsprechende Blutdrucksenkung zu erreichen, sollten Antihypertensiva eingesetzt werden. Bei hohem und sehr hohem kardiovaskulären Risiko ist eine sofortige Pharmakotherapie notwendig. Deutsche Hochdruckliga: Empfehlungen zur Hypertoniebehandlung, 16. Auflage - Juni 2001
 
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