Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Kombinierte Blockade von RAS und SNS bei Hypertonietherapie (27 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 7: Vorerkrankungen bei Herzinfarkt-Patienten Abb. 8: Hypertonie – Risikostratifizierung 1/2 Abb. 9: Hypertonie – Risikostratifizierung 2/2 Aktuelles Bild - Abb. 10: Hypertonie - Pathomechanismen Abb. 11: Hypertonieentstehung Abb. 12: Therapieschema bei arterieller Hypertonie Abb. 13: Eprosartan – chemische Struktur Zum letzten Bild
Abbildung 10: Hypertonie - Pathomechanismen
Die Entstehung der arteriellen Hypertonie ist ein multifaktorielles Geschehen, an dem insbesondere die zwei wichtigsten Stellglieder des Blutdrucks, das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAS) und das sympathische Nervensystem (SNS) beteiligt sind.
 
Hypertonie - Pathomechanismen
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Abbildung 10: Hypertonie - Pathomechanismen
Die Entstehung der arteriellen Hypertonie ist ein multifaktorielles Geschehen, an dem insbesondere die zwei wichtigsten Stellglieder des Blutdrucks, das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAS) und das sympathische Nervensystem (SNS) beteiligt sind.
 
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