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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Kombinierte Blockade von RAS und SNS bei Hypertonietherapie (27 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 16: Blutdruckregulation durch das SNS Abb. 17: Wechselwirkungen zwischen RAS und SNS Abb. 18: Blockade prä- und postsynaptischer AT1-Rezeptoren durch AT1-Blocker Aktuelles Bild - Abb. 19: Eprosartan versus Enalapril bei schwerer Hypertonie – Blutdrucksenkung Abb. 20: Eprosartan versus Enalapril bei schwerer Hypertonie – Responder-Rate Abb. 21: Patienten > 65 Jahre – Verträglichkeit Eprosartan vs. Enalapril – unerwünschte Ereignisse (>= 2 %) Abb. 22: Antihypertensiva-Klassen – Einnahme nach 1 Jahr Zum letzten Bild
Abbildung 19: Eprosartan versus Enalapril bei schwerer Hypertonie – Blutdrucksenkung
118 Patienten mit diastolischen Blutdruckwerten > 115 < 125 mmHg wurden in einer doppelblinden Studie mit Eprosartan (200 - 400 mg, 2 x täglich) oder Enalapril (10 bis 40 mg, 1 x täglich) therapiert. Bei Bedarf konnte zusätzlich Hydrochlorothiazid (HCTZ, 25 mg, 1 x täglich) gegeben werden. Der Anteil der Patienten, die zusätzlich HCZT erhielten, war in beiden Verumgruppen gleich. Eprosartan reduzierte die mittleren diastolischen und systolischen Blutdruckwerte stärker als Enalapril. Die Reduktion des systolischen Blutdruckwertes war mit 29,1 mmHg für Eprosartan im Vergleich zu 21,1 mmHg für Enalapril signifikant stärker (p = 0,025). Der mittlere diastolische Blutdruckwert wurde durch Eprosartan um 20,1 mmHg und durch Enalapril um 16,2 mmHg gesenkt. Der Unterschied war nicht signifikant. Sega: Efficacy and safety of eprosartan in severe hypertension. Blood Pressure 1999; 8: 114-121
 
Eprosartan versus Enalapril bei schwerer Hypertonie – Blutdrucksenkung
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Abbildung 19: Eprosartan versus Enalapril bei schwerer Hypertonie – Blutdrucksenkung
118 Patienten mit diastolischen Blutdruckwerten > 115 < 125 mmHg wurden in einer doppelblinden Studie mit Eprosartan (200 - 400 mg, 2 x täglich) oder Enalapril (10 bis 40 mg, 1 x täglich) therapiert. Bei Bedarf konnte zusätzlich Hydrochlorothiazid (HCTZ, 25 mg, 1 x täglich) gegeben werden. Der Anteil der Patienten, die zusätzlich HCZT erhielten, war in beiden Verumgruppen gleich. Eprosartan reduzierte die mittleren diastolischen und systolischen Blutdruckwerte stärker als Enalapril. Die Reduktion des systolischen Blutdruckwertes war mit 29,1 mmHg für Eprosartan im Vergleich zu 21,1 mmHg für Enalapril signifikant stärker (p = 0,025). Der mittlere diastolische Blutdruckwert wurde durch Eprosartan um 20,1 mmHg und durch Enalapril um 16,2 mmHg gesenkt. Der Unterschied war nicht signifikant. Sega: Efficacy and safety of eprosartan in severe hypertension. Blood Pressure 1999; 8: 114-121
 
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