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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Kombinierte Blockade von RAS und SNS bei Hypertonietherapie (27 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 20: Eprosartan versus Enalapril bei schwerer Hypertonie – Responder-Rate Abb. 21: Patienten > 65 Jahre – Verträglichkeit Eprosartan vs. Enalapril – unerwünschte Ereignisse (>= 2 %) Abb. 22: Antihypertensiva-Klassen – Einnahme nach 1 Jahr Aktuelles Bild - Abb. 23: Epidemiologie und Behandlungssituation der arteriellen Hypertonie in Deutschland Abb. 24: Eprosartan und HCTZ – Wirksamkeit Abb. 25: Eprosartan und HCTZ – Langzeitdaten zu unerwünschten Ereignissen Abb. 26: Langzeitblutdrucksenkung mit Eprosartan und HCTZ Zum letzten Bild
Abbildung 23: Epidemiologie und Behandlungssituation der arteriellen Hypertonie in Deutschland
Im Rahmen der MONICA-Studie wurden in Augsburg Daten zur Prävalenz und Behandlungssituation der Hypertonie erhoben. Dabei zeigte sich, dass nur etwa 60 % der Frauen und 50 % der Männer mit Hypertonie überhaupt von ihrer Krankheit wissen. 25 % bzw. 20 % der Hypertoniker sind aufgrund ihrer Hypertonie in Behandlung. Die Zielblutdruckwerte von 140/90 mmHg erreichten gerade 10 % bzw. 5 % aller Hypertoniker. Damit ist die Hypertonie eine der gravierenden chronischen Erkrankungen mit der geringsten Therapierate. Die zwischen 1985 und 1995 erhobenen Daten der MONICA-Studie zeigen auch, dass die Verbesserung hinsichtlich der Kontrolle des Blutdrucks bestenfalls marginal waren und tendenziell seit den 90iger Jahren eher rückläufig sind. Hense HW: Epidemiologie der arteriellen Hypertonie und Implikationen für die Prävention. 10-Jahres-Ergebnisse der MONICA-Studie Augsburg. DMW 2000; 125: 1397-1402
 
Epidemiologie und Behandlungssituation der arteriellen Hypertonie in Deutschland
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Abbildung 23: Epidemiologie und Behandlungssituation der arteriellen Hypertonie in Deutschland
Im Rahmen der MONICA-Studie wurden in Augsburg Daten zur Prävalenz und Behandlungssituation der Hypertonie erhoben. Dabei zeigte sich, dass nur etwa 60 % der Frauen und 50 % der Männer mit Hypertonie überhaupt von ihrer Krankheit wissen. 25 % bzw. 20 % der Hypertoniker sind aufgrund ihrer Hypertonie in Behandlung. Die Zielblutdruckwerte von 140/90 mmHg erreichten gerade 10 % bzw. 5 % aller Hypertoniker. Damit ist die Hypertonie eine der gravierenden chronischen Erkrankungen mit der geringsten Therapierate. Die zwischen 1985 und 1995 erhobenen Daten der MONICA-Studie zeigen auch, dass die Verbesserung hinsichtlich der Kontrolle des Blutdrucks bestenfalls marginal waren und tendenziell seit den 90iger Jahren eher rückläufig sind. Hense HW: Epidemiologie der arteriellen Hypertonie und Implikationen für die Prävention. 10-Jahres-Ergebnisse der MONICA-Studie Augsburg. DMW 2000; 125: 1397-1402
 
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