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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Kombinierte Blockade von RAS und SNS bei Hypertonietherapie (27 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 20: Eprosartan versus Enalapril bei schwerer Hypertonie – Responder-Rate Abb. 21: Patienten > 65 Jahre – Verträglichkeit Eprosartan vs. Enalapril – unerwünschte Ereignisse (>= 2 %) Abb. 22: Antihypertensiva-Klassen – Einnahme nach 1 Jahr Abb. 23: Epidemiologie und Behandlungssituation der arteriellen Hypertonie in Deutschland Abb. 24: Eprosartan und HCTZ – Wirksamkeit Aktuelles Bild - Abb. 25: Eprosartan und HCTZ – Langzeitdaten zu unerwünschten Ereignissen Abb. 26: Langzeitblutdrucksenkung mit Eprosartan und HCTZ Abb. 27: Kombinationstherapie mit Eprosartan
Abbildung 25: Eprosartan und HCTZ – Langzeitdaten zu unerwünschten Ereignissen
Daten aus 6 offenen Langzeitstudien mit Eprosartan und Hydrochlorothiazid (HCTZ) wurden zur Beurteilung von Qualität und Quantität unerwünschter Ereignisse (UE) zusammengefasst. In den Studien wurde die antihypertensive Therapie immer mit Eprosartan alleine gestartet und bei Bedarf zusätzlich HCTZ gegeben. Daher bezieht sich die Darstellung der UE ausschließlich auf die Zeitperioden nach der Titrationsphase bis zum Studienende. Die häufigsten UE unter Eprosartan und HCTZ 12,5 mg waren Infektion der oberen Atemwege, Verletzungen und Harnwegsinfektionen. UE hinsichtlich der Herzfrequenz und Rhythmizität wurden unter Eprosartan und HCTZ 12,5 mg nicht beobachtet. Die Gesamthäufigkeit unerwünschter Ereignisse bei allen an den Studien teilnehmenden Patienten lag bei 23,8 % (212 Patienten). 10 % der Patienten unter Eprosartan-Monotherapie und 5,7 % der Patienten unter Eprosartan und HCTZ schieden aufgrund unerwünschter Ereignisse aus den Studien aus. Änderungen der Labor- oder EKG-Parameter ergaben keinerlei Hinweis auf konsistente Langzeitnebenwirkungen der Kombinationstherapie. Im Zusammenhang mit Thiaziddiuretika wurden Störungen des Kalium-, Elektrolyt- und Lipidstoffwechsel berichtet, die allerdings unter deutlich höheren Dosen auftraten. In den Studien war die Inzidenz solcher Nebenwirkungen wie z. B. Hypokalämie allerdings sehr gering. Böhm M., Sachse A: Safety and tolerability of the AT1-receptor blocker eprosartan in combination with hydrochlorothiazide. Drug Safety 2002; 25: 599 - 611
 
Eprosartan und HCTZ – Langzeitdaten zu unerwünschten Ereignissen
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Abbildung 25: Eprosartan und HCTZ – Langzeitdaten zu unerwünschten Ereignissen
Daten aus 6 offenen Langzeitstudien mit Eprosartan und Hydrochlorothiazid (HCTZ) wurden zur Beurteilung von Qualität und Quantität unerwünschter Ereignisse (UE) zusammengefasst. In den Studien wurde die antihypertensive Therapie immer mit Eprosartan alleine gestartet und bei Bedarf zusätzlich HCTZ gegeben. Daher bezieht sich die Darstellung der UE ausschließlich auf die Zeitperioden nach der Titrationsphase bis zum Studienende. Die häufigsten UE unter Eprosartan und HCTZ 12,5 mg waren Infektion der oberen Atemwege, Verletzungen und Harnwegsinfektionen. UE hinsichtlich der Herzfrequenz und Rhythmizität wurden unter Eprosartan und HCTZ 12,5 mg nicht beobachtet. Die Gesamthäufigkeit unerwünschter Ereignisse bei allen an den Studien teilnehmenden Patienten lag bei 23,8 % (212 Patienten). 10 % der Patienten unter Eprosartan-Monotherapie und 5,7 % der Patienten unter Eprosartan und HCTZ schieden aufgrund unerwünschter Ereignisse aus den Studien aus. Änderungen der Labor- oder EKG-Parameter ergaben keinerlei Hinweis auf konsistente Langzeitnebenwirkungen der Kombinationstherapie. Im Zusammenhang mit Thiaziddiuretika wurden Störungen des Kalium-, Elektrolyt- und Lipidstoffwechsel berichtet, die allerdings unter deutlich höheren Dosen auftraten. In den Studien war die Inzidenz solcher Nebenwirkungen wie z. B. Hypokalämie allerdings sehr gering. Böhm M., Sachse A: Safety and tolerability of the AT1-receptor blocker eprosartan in combination with hydrochlorothiazide. Drug Safety 2002; 25: 599 - 611
 
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