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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Arterielle Hypertonie und Schlaganfall (15 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 1: Anteil ausgewählter Todesursachen 2001– Deutschland Abb. 2: Blutdruck und Alter Abb. 3: Hypertonie – Subtypenverteilung Aktuelles Bild - Abb. 4: ISH als Risikofaktor im Alter Abb. 5: Isolierte systolische Hypertonie – Entstehung Abb. 6: Schlaganfall-Mortalität Abb. 7: Schlaganfall – Die Situation Zum letzten Bild
Abbildung 4: ISH als Risikofaktor im Alter
Die Häufigkeit kardiovaskulärer Ereignisse und die Höhe des systolischen Blutdruckes sind signifikant miteinander korreliert. Dies gilt insbesondere in höherem Lebensalter, wo die Korrelation beinahe exponentiell verläuft. In dieser Altersgruppe ist die isolierte systolische Hypertonie (ISH) der häufigste Subtyp. Daten aus der Framingham-Studie belegen, dass der systolische Bluthochdruck einer der gewichtigsten Prädiktoren für das Auftreten kardiovaskulärer Ereignisse ist. Drei große Interventionsstudien (SHEP, Syst-Eur, Syst-China) konnten nachweisen, dass die Therapie der ISH eine signifikante Reduktion kardiovaskulärer Endpunkte und insbesondere des Schlaganfalles bewirkt. Trenkwalder P: Arterielle Hypertonie. Teil 1: Definition - Pathogenese - Diagnose. Der Internist 2000; 41: 41-55
 
ISH als Risikofaktor im Alter
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Abbildung 4: ISH als Risikofaktor im Alter
Die Häufigkeit kardiovaskulärer Ereignisse und die Höhe des systolischen Blutdruckes sind signifikant miteinander korreliert. Dies gilt insbesondere in höherem Lebensalter, wo die Korrelation beinahe exponentiell verläuft. In dieser Altersgruppe ist die isolierte systolische Hypertonie (ISH) der häufigste Subtyp. Daten aus der Framingham-Studie belegen, dass der systolische Bluthochdruck einer der gewichtigsten Prädiktoren für das Auftreten kardiovaskulärer Ereignisse ist. Drei große Interventionsstudien (SHEP, Syst-Eur, Syst-China) konnten nachweisen, dass die Therapie der ISH eine signifikante Reduktion kardiovaskulärer Endpunkte und insbesondere des Schlaganfalles bewirkt. Trenkwalder P: Arterielle Hypertonie. Teil 1: Definition - Pathogenese - Diagnose. Der Internist 2000; 41: 41-55
 
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