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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Arterielle Hypertonie und Schlaganfall (15 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 6: Schlaganfall-Mortalität Abb. 7: Schlaganfall – Die Situation Abb. 8: LIFE – Endpunkte Aktuelles Bild - Abb. 9: LIFE – Blutdrucksenkung Abb. 10: PROGRESS – Reduktion der Schlaganfall-Inzidenz Abb. 11: PROGRESS – Subgruppenanalyse Abb. 12: MOSES – Rationale Zum letzten Bild
Abbildung 9: LIFE – Blutdrucksenkung
Im Rahmen der LIFE-Studie wurde bei 9193 Patienten zwischen 55 und 80 Jahren mit mittelschwerer Hypertonie (160 – 200 mmHg bzw. 95 – 115 mmHg) und linksventrikulärer Hypertrophie die Wirksamkeit des AT1-Blockers Losartan und des Betablockers Atenolol über einen Beobachtungszeitraum von vier Jahren untersucht. Primärer kombinierter Endpunkt war die kardiovaskuläre Mortalität sowie die Inzidenz von Schlaganfall und Myokardinfarkt. Therapiert wurde mit 50 – 100 mg Losartan bzw. Atenolol; zusätzlich konnten Hydrochlorothiazid (12,5 bzw. 25 mg) sowie weitere Antihypertensiva anderer Wirkstoffklassen mit Ausnahme von ACE-Hemmern gegeben werden. Ziel war das Erreichen von Blutdruckwerten unterhalb 140/90 mmHg. Die mittleren Blutdruckwerte bei Studieende betrugen 144,1 ± 17,1 mmHg und 81,3 ± 9,6 mmHg für Losartan sowie 145,4 ± 16,4 mmHg und 80,9 ± 9,6 mmHg für Atenolol. Die Zielblutdruckwerte wurden bei 49 % bzw 46 % der Studienteilnehmer erreicht. Trotz der vergleichbaren Blutdrucksenkung wurde mit dem AT1-Blocker gegenüber dem Betablocker eine um 13 % stärkere Risikoreduktion für den zusammengesetzten primären Endpunkt erreicht. Dahlöf B, Devereux R B, Kjeldsen S E et al. for the LIFE study group: Cardiovascular morbidity and mortality in the losartan intervention for endpoint reduction in hypertension study (LIFE): a randomised trial against atenolol. Lancet 2002; 359: 995 - 1003
 
LIFE – Blutdrucksenkung
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Abbildung 9: LIFE – Blutdrucksenkung
Im Rahmen der LIFE-Studie wurde bei 9193 Patienten zwischen 55 und 80 Jahren mit mittelschwerer Hypertonie (160 – 200 mmHg bzw. 95 – 115 mmHg) und linksventrikulärer Hypertrophie die Wirksamkeit des AT1-Blockers Losartan und des Betablockers Atenolol über einen Beobachtungszeitraum von vier Jahren untersucht. Primärer kombinierter Endpunkt war die kardiovaskuläre Mortalität sowie die Inzidenz von Schlaganfall und Myokardinfarkt. Therapiert wurde mit 50 – 100 mg Losartan bzw. Atenolol; zusätzlich konnten Hydrochlorothiazid (12,5 bzw. 25 mg) sowie weitere Antihypertensiva anderer Wirkstoffklassen mit Ausnahme von ACE-Hemmern gegeben werden. Ziel war das Erreichen von Blutdruckwerten unterhalb 140/90 mmHg. Die mittleren Blutdruckwerte bei Studieende betrugen 144,1 ± 17,1 mmHg und 81,3 ± 9,6 mmHg für Losartan sowie 145,4 ± 16,4 mmHg und 80,9 ± 9,6 mmHg für Atenolol. Die Zielblutdruckwerte wurden bei 49 % bzw 46 % der Studienteilnehmer erreicht. Trotz der vergleichbaren Blutdrucksenkung wurde mit dem AT1-Blocker gegenüber dem Betablocker eine um 13 % stärkere Risikoreduktion für den zusammengesetzten primären Endpunkt erreicht. Dahlöf B, Devereux R B, Kjeldsen S E et al. for the LIFE study group: Cardiovascular morbidity and mortality in the losartan intervention for endpoint reduction in hypertension study (LIFE): a randomised trial against atenolol. Lancet 2002; 359: 995 - 1003
 
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