Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Arterielle Hypertonie und Schlaganfall (15 Abbildungen)
Übersicht
Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken)


Zum ersten Bild Abb. 8: LIFE – Endpunkte Abb. 9: LIFE – Blutdrucksenkung Abb. 10: PROGRESS – Reduktion der Schlaganfall-Inzidenz Abb. 11: PROGRESS – Subgruppenanalyse Abb. 12: MOSES – Rationale Aktuelles Bild - Abb. 13: MOSES – Studienablauf Abb. 14: MOSES – Patientenkollektiv Abb. 15: Eprosartan zur Schlaganfallprophylaxe
Abbildung 13: MOSES – Studienablauf
Zielblutdruck für die Langzeittherapie in der MOSES-Studie sind Blutdruckwerte unter 90 mmHg diastolisch und 140 mmHg systolisch. Bei Patienten über 65 Jahren mit systolischen Blutdruckwerten über 180 mmHg wird ein systolischer Blutdruck unter 160 mmHg angestrebt. Bei Patienten über 65 Jahren mit systolischem Blutdruck über 160 und unter 180 mmHg soll eine Senkung um mindestens 20 mmHg erreicht werden. Die Wirkstofftitration beginnt mit 600 mg Eprosartan bzw. 10 mg Nitrendipin. Ab der dritten Behandlungswoche kann auf 800 mg bzw. 20 mg erhöht werden. Spricht der Patient hierauf nicht ausreichend an, kann eine Kombinationstherapie mit Diuretika, Betablockern, Alphablockern oder zentral wirksamen Substanzen durchgeführt werden. Die individuelle Behandlungsdauer der Patienten beträgt zwei Jahre. Neben den Blutdruckwerten wird auch die funktionelle und mentale Leistungsfähigkeit anhand der Rankin-Scale, des Barthel-Index und des MiniMentalStatus erhoben.
 
MOSES – Studienablauf
Vorheriges Bild Nächstes Bild   


Abbildung 13: MOSES – Studienablauf
Zielblutdruck für die Langzeittherapie in der MOSES-Studie sind Blutdruckwerte unter 90 mmHg diastolisch und 140 mmHg systolisch. Bei Patienten über 65 Jahren mit systolischen Blutdruckwerten über 180 mmHg wird ein systolischer Blutdruck unter 160 mmHg angestrebt. Bei Patienten über 65 Jahren mit systolischem Blutdruck über 160 und unter 180 mmHg soll eine Senkung um mindestens 20 mmHg erreicht werden. Die Wirkstofftitration beginnt mit 600 mg Eprosartan bzw. 10 mg Nitrendipin. Ab der dritten Behandlungswoche kann auf 800 mg bzw. 20 mg erhöht werden. Spricht der Patient hierauf nicht ausreichend an, kann eine Kombinationstherapie mit Diuretika, Betablockern, Alphablockern oder zentral wirksamen Substanzen durchgeführt werden. Die individuelle Behandlungsdauer der Patienten beträgt zwei Jahre. Neben den Blutdruckwerten wird auch die funktionelle und mentale Leistungsfähigkeit anhand der Rankin-Scale, des Barthel-Index und des MiniMentalStatus erhoben.
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung