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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Arterielle Hypertonie und Schlaganfall (15 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 8: LIFE – Endpunkte Abb. 9: LIFE – Blutdrucksenkung Abb. 10: PROGRESS – Reduktion der Schlaganfall-Inzidenz Abb. 11: PROGRESS – Subgruppenanalyse Abb. 12: MOSES – Rationale Abb. 13: MOSES – Studienablauf Abb. 14: MOSES – Patientenkollektiv Aktuelles Bild - Abb. 15: Eprosartan zur Schlaganfallprophylaxe
Abbildung 15: Eprosartan zur Schlaganfallprophylaxe
Eprosartan ist ein über 24 Stunden wirksames Antihypertensivum. Dies gewährleistet eine kontinuierliche und langfristige Blutdrucksenkung zur Vorbeugung von Schlaganfällen und kardiovaskulären Endorganschäden. Viele antihypertensive Therapien werden aufgrund von Nebenwirkungen, die der Patient nicht zu tolerieren bereit ist, beendet. Die Nebenwirkungsrate von Eprosartan auf Placeboniveau gewährleistet eine geringe Abbruchrate. Insbesondere bei schwerer Hypertonie senkt Eprosartan den systolischen Blutdruck hocheffizient. Bei älteren Hypertonikern, die überwiegend eine isolierte systolische Hypertonie aufweisen, kann so die Blutdruckamplitude reduziert werden. In der Pathophysiologie des Schlaganfalls spielen Angiotensin II-induzierte Läsionen eine bedeutende Rolle. Durch die Blockade der AT1-Rezeptoren im Gehirn kann Eprosartan die Progression der cerebralen Schädigungen reduzieren.
 
Eprosartan zur Schlaganfallprophylaxe
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Abbildung 15: Eprosartan zur Schlaganfallprophylaxe
Eprosartan ist ein über 24 Stunden wirksames Antihypertensivum. Dies gewährleistet eine kontinuierliche und langfristige Blutdrucksenkung zur Vorbeugung von Schlaganfällen und kardiovaskulären Endorganschäden. Viele antihypertensive Therapien werden aufgrund von Nebenwirkungen, die der Patient nicht zu tolerieren bereit ist, beendet. Die Nebenwirkungsrate von Eprosartan auf Placeboniveau gewährleistet eine geringe Abbruchrate. Insbesondere bei schwerer Hypertonie senkt Eprosartan den systolischen Blutdruck hocheffizient. Bei älteren Hypertonikern, die überwiegend eine isolierte systolische Hypertonie aufweisen, kann so die Blutdruckamplitude reduziert werden. In der Pathophysiologie des Schlaganfalls spielen Angiotensin II-induzierte Läsionen eine bedeutende Rolle. Durch die Blockade der AT1-Rezeptoren im Gehirn kann Eprosartan die Progression der cerebralen Schädigungen reduzieren.
 
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