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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Medikamentöse Prävention des plötzlichen Herztodes (21 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 14: Omega-3-Fettsäuren erhöhen die Herzfrequenz-Variabilität Abb. 15: Plötzlicher Herztod – Sekundärprävention - Einfluss verschiedener Therapeutika auf Gesamtmortalität und Plötzlichen Herztod bei Post-MI-Patienten Abb. 16: GISSI-P – Ergebnisse Primäre Endpunkte Abb. 17: GISSI-P – Reduktion des Plötzlichen Herztodes Aktuelles Bild - Abb. 18: Plötzlicher Herztod – Medikamentöse Prävention - Prävention des Plötzlichen Herztodes während und nach Myokardinfarkt Abb. 19: Omacor(R)– Indikation Abb. 20: Was ist Omacor(R)? Abb. 21: Omacor(R) – Neues Wirkprinzip post-MI
Abbildung 18: Plötzlicher Herztod – Medikamentöse Prävention - Prävention des Plötzlichen Herztodes während und nach Myokardinfarkt
Die Empfehlungen der Task Force der ESC zur Prävention des Plötzlichen Herztodes nach Myokardinfarkt enthalten neben dem Level of Evidence zusätzliche Klassifizierungen der Experten: Klasse I: Therapie eindeutig sinnvoll Klasse II: Beurteilung der Therapieoption umstritten Klasse IIa: Therapie wird mehrheitlich als sinnvoll eingeschätzt Klasse IIb: Beurteilung der Therapie als eher nicht sinnvoll Klasse III: Therapie bestenfalls wirkungslos Nach EBM-Kriterien ist zur Verhinderung des plötzlichen Herztodes nach Myokardinfarkt der Einsatz von Betablockern, Lipidsenkern und Amiodaron (Level of Evidence A) sowie ACE-Inhibitoren und Omega-3-Fettsäuren (Level of Evidence B) entsprechend dem individuellen Patientenprofil sinnvoll. Nitrate, Magnesium, sowie Kalium-, Kalzium- und Natriumkanal-Blocker konnten keine positiven Effekte nachweisen. Für d-Sotalol ist eine Verschlechterung der Prognose belegt. Priori S G, Aliot E, Blomstrom-Lundqvist C et al.: Task Force Report – Task force on sudden cardiac death of the European Society of Cardiology. Europ Heart J 2001; 22: 1374-1450
 
Plötzlicher Herztod – Medikamentöse Prävention - Prävention des Plötzlichen Herztodes während und nach Myokardinfarkt
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Abbildung 18: Plötzlicher Herztod – Medikamentöse Prävention - Prävention des Plötzlichen Herztodes während und nach Myokardinfarkt
Die Empfehlungen der Task Force der ESC zur Prävention des Plötzlichen Herztodes nach Myokardinfarkt enthalten neben dem Level of Evidence zusätzliche Klassifizierungen der Experten: Klasse I: Therapie eindeutig sinnvoll Klasse II: Beurteilung der Therapieoption umstritten Klasse IIa: Therapie wird mehrheitlich als sinnvoll eingeschätzt Klasse IIb: Beurteilung der Therapie als eher nicht sinnvoll Klasse III: Therapie bestenfalls wirkungslos Nach EBM-Kriterien ist zur Verhinderung des plötzlichen Herztodes nach Myokardinfarkt der Einsatz von Betablockern, Lipidsenkern und Amiodaron (Level of Evidence A) sowie ACE-Inhibitoren und Omega-3-Fettsäuren (Level of Evidence B) entsprechend dem individuellen Patientenprofil sinnvoll. Nitrate, Magnesium, sowie Kalium-, Kalzium- und Natriumkanal-Blocker konnten keine positiven Effekte nachweisen. Für d-Sotalol ist eine Verschlechterung der Prognose belegt. Priori S G, Aliot E, Blomstrom-Lundqvist C et al.: Task Force Report – Task force on sudden cardiac death of the European Society of Cardiology. Europ Heart J 2001; 22: 1374-1450
 
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