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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Omega-3-Fettsäuren in der Sekundärprävention (21 Abbildungen)
Übersicht
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Abb. 0: FÜR ÖSTERREICH: Weitere Informationen: Solvay Pharma GesmbH, Donaustraße 106, 3400 Klosterneuburg, Tel.: 02243/25 620-0 Aktuelles Bild - Abb. 1: Omega-3-Fettsäuren und kardiovaskuläre Ereignisse bei Eskimos auf Grönland Abb. 2: Omega-3-Fettsäuren in der Nahrung von Eskimos auf Grönland Abb. 3: Struktur der mehrfach ungesättigten Fettsäuren Abb. 4: Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: Synthese Abb. 5: Omega-3-Fettsäuren: Ernährungsstudien Abb. 6: Diet And Reinfarction Trial (DART) Zum letzten Bild
Abbildung 1: Omega-3-Fettsäuren und kardiovaskuläre Ereignisse bei Eskimos auf Grönland
Die Diagnosedaten des Krankenhauses von Upernavik im Nordwesten Grönlands wurden auf die Inzidenz verschiedener chronischer Erkrankungen bei Eskimos im Zeitraum von 1950 – 1974 untersucht. Die Ergebnisse wurden mit der in einer mitteleuropäischen Population zu erwartenden Häufigkeit der entsprechenden Erkrankungen verglichen. Die Inzidenz von Myokardinfarkten war extrem niedrig. Diese Beobachtung wurde bereits damals mit der hohen Aufnahmerate von Omega-3-Fettsäuren aus der Nahrung bei den Eskimos in Verbindung gebracht. Kromann N, Green A: Epidemiological studies in the Upernavik District, Greenland – Incidence of some chronic diseases 1950 – 1974. Acta Med Scand 1980; 208: 401 - 406
 
Omega-3-Fettsäuren und kardiovaskuläre Ereignisse bei Eskimos auf Grönland
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Abbildung 1: Omega-3-Fettsäuren und kardiovaskuläre Ereignisse bei Eskimos auf Grönland
Die Diagnosedaten des Krankenhauses von Upernavik im Nordwesten Grönlands wurden auf die Inzidenz verschiedener chronischer Erkrankungen bei Eskimos im Zeitraum von 1950 – 1974 untersucht. Die Ergebnisse wurden mit der in einer mitteleuropäischen Population zu erwartenden Häufigkeit der entsprechenden Erkrankungen verglichen. Die Inzidenz von Myokardinfarkten war extrem niedrig. Diese Beobachtung wurde bereits damals mit der hohen Aufnahmerate von Omega-3-Fettsäuren aus der Nahrung bei den Eskimos in Verbindung gebracht. Kromann N, Green A: Epidemiological studies in the Upernavik District, Greenland – Incidence of some chronic diseases 1950 – 1974. Acta Med Scand 1980; 208: 401 - 406
 
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