Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 2: Pharmakologie der AT1-Blocker (2/2) Abb. 3: Blockade des AT1-Rezeptors durch Eprosartan Abb. 4: AT1-Blocker – kompetitiver und nicht-kompetitiver Antagonismus Aktuelles Bild - Abb. 5: Bioverfügbarkeit und Exkretion von Eprosartan Abb. 6: Eprosartan – Pharmakologie Abb. 7: Pharmakologie in speziellen Subgruppen Abb. 8: Trough To Peak-Ratio für Eprosartan 1 x täglich Zum letzten Bild
Abbildung 5: Bioverfügbarkeit und Exkretion von Eprosartan
Eprosartan liegt im Plasma zu 98 % proteingebunden vor. Bei einmaliger oraler Gabe von 300 mg Eprosartan beträgt die absolute Bioverfügbarkeit 13 %.  
 
Bioverfügbarkeit und Exkretion von Eprosartan
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Abbildung 5: Bioverfügbarkeit und Exkretion von Eprosartan
Eprosartan liegt im Plasma zu 98 % proteingebunden vor. Bei einmaliger oraler Gabe von 300 mg Eprosartan beträgt die absolute Bioverfügbarkeit 13 %.  
 
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