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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 6: Eprosartan – Pharmakologie Abb. 7: Pharmakologie in speziellen Subgruppen Abb. 8: Trough To Peak-Ratio für Eprosartan 1 x täglich Aktuelles Bild - Abb. 9: Eprosartan – Metabolische Auswirkungen Abb. 10: Medikamentöse Wechselwirkungen Abb. 11: Cytochrom P450 Abb. 12: Hemmung der sympathikusgesteuerten Blutdrucksteigerung durch Eprosartan Zum letzten Bild
Abbildung 9: Eprosartan – Metabolische Auswirkungen
Aufgrund seines hochselektiven Wirkmechanismus hat die Einnahme von Eprosartan äußerst geringen Einfluss auf Stoffwechselvorgänge. Hämatologische Parameter werden durch Eprosartan nicht beeinflusst. Bei niereninsuffizienten Hypertonikern besteht mit ACE-Hemmern die Gefahr einer Hyperkaliämie. Die Inzidenz von Hypo- und Hyperkaliämie ist unter Eprosartan mit unter 0,2 % sehr gering. Da Eprosartan die Exkretion von Harnsäure nicht erhöht, also keinen urikosurischen Effekt aufweist, erhöht es nicht das Risiko einer Nephrolithiasis. Eprosartan übt keinen Einfluss auf Herzfrequenz und –funktion aus. Serumlipide, Elektrolyte und Blutzucker werden durch Eprosartan nicht beeinflusst. Hedner T, Himmelmann A: The efficiacy and tolerance of one and two daily doses of eprosartan in essential hypertension. J Hypertens 1999; 17(1): 129-136   Ilson B: Drug interaction studies with eprosartan, a novel angiotensin II receptor antagonist. Am J Hypertens 1998; 11(4 pt 2): 108A, E051 (Abstract)   Levine B: Eprosartan provides safe and effective long-term maintenance of blood pressure control in patients with mild to moderate essential hypertension. Cur Med Res Opin 2001; 17: 8-17
 
Eprosartan – Metabolische Auswirkungen
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Abbildung 9: Eprosartan – Metabolische Auswirkungen
Aufgrund seines hochselektiven Wirkmechanismus hat die Einnahme von Eprosartan äußerst geringen Einfluss auf Stoffwechselvorgänge. Hämatologische Parameter werden durch Eprosartan nicht beeinflusst. Bei niereninsuffizienten Hypertonikern besteht mit ACE-Hemmern die Gefahr einer Hyperkaliämie. Die Inzidenz von Hypo- und Hyperkaliämie ist unter Eprosartan mit unter 0,2 % sehr gering. Da Eprosartan die Exkretion von Harnsäure nicht erhöht, also keinen urikosurischen Effekt aufweist, erhöht es nicht das Risiko einer Nephrolithiasis. Eprosartan übt keinen Einfluss auf Herzfrequenz und –funktion aus. Serumlipide, Elektrolyte und Blutzucker werden durch Eprosartan nicht beeinflusst. Hedner T, Himmelmann A: The efficiacy and tolerance of one and two daily doses of eprosartan in essential hypertension. J Hypertens 1999; 17(1): 129-136   Ilson B: Drug interaction studies with eprosartan, a novel angiotensin II receptor antagonist. Am J Hypertens 1998; 11(4 pt 2): 108A, E051 (Abstract)   Levine B: Eprosartan provides safe and effective long-term maintenance of blood pressure control in patients with mild to moderate essential hypertension. Cur Med Res Opin 2001; 17: 8-17
 
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