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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 11: Cytochrom P450 Abb. 12: Hemmung der sympathikusgesteuerten Blutdrucksteigerung durch Eprosartan Abb. 13: Hemmung der sympathikusgesteuerten Blutdrucksteigerung durch AT1-Blocker Aktuelles Bild - Abb. 14: Hemmung der sympathikusgesteuerten Blutdrucksteigerung durch AT1-Blocker Abb. 15: Wirkweise von Eprosartan Abb. 16: Renaler Plasmafluss unter Eprosartan bei Gesunden Abb. 17: Wirkung von Eprosartan und Captopril auf den renalen Plasmafluss Zum letzten Bild
Abbildung 14: Hemmung der sympathikusgesteuerten Blutdrucksteigerung durch AT1-Blocker
Im Tiermodell, bei dem durch selektive Verstärkung des Sympatikotonus eine Blutdruckerhöhung verursacht werden kann, bewirkt bei gleicher Konzentration ausschließlich Eprosartan, nicht aber Losartan, Valsartan und Irbesartan, eine signifikante Reduktion des diastolischen Blutdruckwertes.     Ohlstein EH, Brooks DP, Feurstein GZ et al.: Inhibition of sympathetic outflow by the angiotensin II receptor antagonist, eprosartan, but not by losartan, valsartan or irbesartan: relationship to differences in prejunctional angiotensin II receptor blockade. Pharmacology 1997; 55:244–251
 
Hemmung der sympathikusgesteuerten Blutdrucksteigerung durch AT1-Blocker
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Abbildung 14: Hemmung der sympathikusgesteuerten Blutdrucksteigerung durch AT1-Blocker
Im Tiermodell, bei dem durch selektive Verstärkung des Sympatikotonus eine Blutdruckerhöhung verursacht werden kann, bewirkt bei gleicher Konzentration ausschließlich Eprosartan, nicht aber Losartan, Valsartan und Irbesartan, eine signifikante Reduktion des diastolischen Blutdruckwertes.     Ohlstein EH, Brooks DP, Feurstein GZ et al.: Inhibition of sympathetic outflow by the angiotensin II receptor antagonist, eprosartan, but not by losartan, valsartan or irbesartan: relationship to differences in prejunctional angiotensin II receptor blockade. Pharmacology 1997; 55:244–251
 
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