Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 14: Hemmung der sympathikusgesteuerten Blutdrucksteigerung durch AT1-Blocker Abb. 15: Wirkweise von Eprosartan Abb. 16: Renaler Plasmafluss unter Eprosartan bei Gesunden Aktuelles Bild - Abb. 17: Wirkung von Eprosartan und Captopril auf den renalen Plasmafluss Abb. 18: Endotheliale NO-Produktion in der Niere mit Eprosartan Abb. 19: Eprosartan bei Hyperglykämie Abb. 20: Exkretion von Harnsäure unter Eprosartan und Losartan Zum letzten Bild
Abbildung 17: Wirkung von Eprosartan und Captopril auf den renalen Plasmafluss
Nach Einnahme von Eprosartan (400 mg) oder Captopril (25 mg) bei Gesunden mit geringem Salzkonsum wurde der renale Plasmafluss durch eine Infusion von Angiotensin II reduziert. Während die Clearance von para-Aminohippursäure (PAH) unter Eprosartan nur minimal abnahm, sank sie unter Captopril deutlich und erreichte nahezu Placeboniveau. Sica D A, Hollenberg N K: The renal profile of Eprosartan. Pharmacotherapy 1999; 19 (4 Pt 2): 86S–94S
 
Wirkung von Eprosartan und Captopril auf den renalen Plasmafluss
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Abbildung 17: Wirkung von Eprosartan und Captopril auf den renalen Plasmafluss
Nach Einnahme von Eprosartan (400 mg) oder Captopril (25 mg) bei Gesunden mit geringem Salzkonsum wurde der renale Plasmafluss durch eine Infusion von Angiotensin II reduziert. Während die Clearance von para-Aminohippursäure (PAH) unter Eprosartan nur minimal abnahm, sank sie unter Captopril deutlich und erreichte nahezu Placeboniveau. Sica D A, Hollenberg N K: The renal profile of Eprosartan. Pharmacotherapy 1999; 19 (4 Pt 2): 86S–94S
 
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