Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 17: Wirkung von Eprosartan und Captopril auf den renalen Plasmafluss Abb. 18: Endotheliale NO-Produktion in der Niere mit Eprosartan Abb. 19: Eprosartan bei Hyperglykämie Aktuelles Bild - Abb. 20: Exkretion von Harnsäure unter Eprosartan und Losartan Abb. 21: Einfluss von Eprosartan auf oxidative und inflammatorische Marker Abb. 22: Wirkung von Eprosartan und Enalapril auf die Spiegel von Renin, AT-II und Aldosteron im Plasma Abb. 23: Hyperkalorische Nahrungsaufnahme und Hypertonie Zum letzten Bild
Abbildung 20: Exkretion von Harnsäure unter Eprosartan und Losartan
Viele Hypertoniker weisen auch eine Hyperurikämie auf, die zu Gicht und Nephrolithiasis führen kann. Einige Antihypertensiva, insbesondere Diuretika, steigern die Harnsäurekonzentration im Blut und können so die Entstehung von Gicht fördern. In einer randomisierten, doppelblinden Studie an 60 Hypertonikern wurde gezeigt, dass Eprosartan (600 mg, 1x täglich) die Harnsäureausscheidung im Verhältnis zur Kreatininexkretion über 4 Wochen nicht erhöht. Losartan (50 mg, 1x täglich) hingegen steigert die Harnsäureausscheidung und damit die Gefahr einer Nephrolithiasis, ohne die Konzentration von Harnsäure im Blut zu reduzieren und so einer Hyperurikämie entgegenzuwirken.   Puig J G et al.: Effect of eprosartan and losartan on uric acid metabolism in patients with essential hypertension. J Hypertension 1999; 17: 1033-1039
 
Exkretion von Harnsäure unter Eprosartan und Losartan
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Abbildung 20: Exkretion von Harnsäure unter Eprosartan und Losartan
Viele Hypertoniker weisen auch eine Hyperurikämie auf, die zu Gicht und Nephrolithiasis führen kann. Einige Antihypertensiva, insbesondere Diuretika, steigern die Harnsäurekonzentration im Blut und können so die Entstehung von Gicht fördern. In einer randomisierten, doppelblinden Studie an 60 Hypertonikern wurde gezeigt, dass Eprosartan (600 mg, 1x täglich) die Harnsäureausscheidung im Verhältnis zur Kreatininexkretion über 4 Wochen nicht erhöht. Losartan (50 mg, 1x täglich) hingegen steigert die Harnsäureausscheidung und damit die Gefahr einer Nephrolithiasis, ohne die Konzentration von Harnsäure im Blut zu reduzieren und so einer Hyperurikämie entgegenzuwirken.   Puig J G et al.: Effect of eprosartan and losartan on uric acid metabolism in patients with essential hypertension. J Hypertension 1999; 17: 1033-1039
 
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