Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 20: Exkretion von Harnsäure unter Eprosartan und Losartan Abb. 21: Einfluss von Eprosartan auf oxidative und inflammatorische Marker Abb. 22: Wirkung von Eprosartan und Enalapril auf die Spiegel von Renin, AT-II und Aldosteron im Plasma Aktuelles Bild - Abb. 23: Hyperkalorische Nahrungsaufnahme und Hypertonie Abb. 24: Überlebensrate bei Schlaganfall-sensitiven Ratten mit Eprosartan Abb. 25: Eprosartan – Wirksamkeit bei 1 x täglicher Dosierung Abb. 26: Blutdrucksenkung durch Eprosartan Zum letzten Bild
Abbildung 23: Hyperkalorische Nahrungsaufnahme und Hypertonie
Spontan hypertensive Ratten wurden mit einer hyperkalorischen Diät aus 24 % Kokosfett und 32 % Sacharose (W/W) gefüttert. Die Ratten entwickelten daraufhin eine hyperkinetische Hypertonie mit signifikant erhöhten systolischen Blutdruckwerten und stark erhöhter Herzfrequenz. Erhielten die Tiere Eprosartan in einer Dosierung von 90 mg/kg täglich, sanken Blutdruck und Herzfrequenz signifikant ab. Die hyperkalorische Nahrungsaufnahme, wie sie typisch für westliche Industrieländer ist, bewirkt eine Sympathikus-Aktivierung, die zur Steigerung von Blutdruck und Herzfrequenz führt. Eprosartan senkt nicht nur den Blutdruck, sondern auch die sympathikusgesteuerte Erhöhung der Herzfrequenz, was darauf hindeutet, dass Eprosartan am Herzen der Ratte sympathikoinhibitorische Wirkung hat.   Rupp H, Jäger B: The Renin-Angiotensin System and the sympathetic nervous system in hypertension and congestive heart failure: Implications for therapeutic interventions. J Clin Basic Cardiol 2001; 4: 47–51
 
Hyperkalorische Nahrungsaufnahme und Hypertonie
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Abbildung 23: Hyperkalorische Nahrungsaufnahme und Hypertonie
Spontan hypertensive Ratten wurden mit einer hyperkalorischen Diät aus 24 % Kokosfett und 32 % Sacharose (W/W) gefüttert. Die Ratten entwickelten daraufhin eine hyperkinetische Hypertonie mit signifikant erhöhten systolischen Blutdruckwerten und stark erhöhter Herzfrequenz. Erhielten die Tiere Eprosartan in einer Dosierung von 90 mg/kg täglich, sanken Blutdruck und Herzfrequenz signifikant ab. Die hyperkalorische Nahrungsaufnahme, wie sie typisch für westliche Industrieländer ist, bewirkt eine Sympathikus-Aktivierung, die zur Steigerung von Blutdruck und Herzfrequenz führt. Eprosartan senkt nicht nur den Blutdruck, sondern auch die sympathikusgesteuerte Erhöhung der Herzfrequenz, was darauf hindeutet, dass Eprosartan am Herzen der Ratte sympathikoinhibitorische Wirkung hat.   Rupp H, Jäger B: The Renin-Angiotensin System and the sympathetic nervous system in hypertension and congestive heart failure: Implications for therapeutic interventions. J Clin Basic Cardiol 2001; 4: 47–51
 
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