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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 21: Einfluss von Eprosartan auf oxidative und inflammatorische Marker Abb. 22: Wirkung von Eprosartan und Enalapril auf die Spiegel von Renin, AT-II und Aldosteron im Plasma Abb. 23: Hyperkalorische Nahrungsaufnahme und Hypertonie Aktuelles Bild - Abb. 24: Überlebensrate bei Schlaganfall-sensitiven Ratten mit Eprosartan Abb. 25: Eprosartan – Wirksamkeit bei 1 x täglicher Dosierung Abb. 26: Blutdrucksenkung durch Eprosartan Abb. 27: Eprosartan versus Enalapril Zum letzten Bild
Abbildung 24: Überlebensrate bei Schlaganfall-sensitiven Ratten mit Eprosartan
Spontan hypertensive Ratten mit hoher Schlaganfall-Sensitivität (SHRsp) wurden unter einer Diät mit hohem Fett- und Salzgehalt über 12 Wochen beobachtet. Nach etwa drei Wochen nahm die Mortalität in der Placebogruppe rasch zu, erreichte nach sechs Wochen etwa 50 % und nach neun Wochen 100 %. In der Verumgruppe kam es über den gesamten Beobachtungszeitraum von 12 Wochen zu keinem einzigen Todesfall. Dies verdeutlicht zum einen die Bedeutung von Angiotensin II bei der Pathogenses des Schlaganfalls, zum anderen liefert es deutliche Hinweise auf die Protektion des cerebrovaskulären Systems durch AT1-Blockade.   Barone FC, Coatney RW, Chandra S et al.: Eprosartan reduces cardiac hypertrophy, protects heart and kidney, and prevents early mortality in severely hypertensive stroke-prone rats. Cardiovascular research 2001; 50: 525-537
 
Überlebensrate bei Schlaganfall-sensitiven Ratten mit Eprosartan
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Abbildung 24: Überlebensrate bei Schlaganfall-sensitiven Ratten mit Eprosartan
Spontan hypertensive Ratten mit hoher Schlaganfall-Sensitivität (SHRsp) wurden unter einer Diät mit hohem Fett- und Salzgehalt über 12 Wochen beobachtet. Nach etwa drei Wochen nahm die Mortalität in der Placebogruppe rasch zu, erreichte nach sechs Wochen etwa 50 % und nach neun Wochen 100 %. In der Verumgruppe kam es über den gesamten Beobachtungszeitraum von 12 Wochen zu keinem einzigen Todesfall. Dies verdeutlicht zum einen die Bedeutung von Angiotensin II bei der Pathogenses des Schlaganfalls, zum anderen liefert es deutliche Hinweise auf die Protektion des cerebrovaskulären Systems durch AT1-Blockade.   Barone FC, Coatney RW, Chandra S et al.: Eprosartan reduces cardiac hypertrophy, protects heart and kidney, and prevents early mortality in severely hypertensive stroke-prone rats. Cardiovascular research 2001; 50: 525-537
 
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