Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 27: Eprosartan versus Enalapril Abb. 28: Eprosartan versus Losartan Abb. 29: Geschlechtsspezifische Wirksamkeit Aktuelles Bild - Abb. 30: Wirksamkeit bei Patienten schwarzer Hautfarbe Abb. 31: Responder-Rate bei Hypertonikern schwarzer und weißer Hautfarbe Abb. 32: Wirksamkeit von Eprosartan bei Hypertonikern < 65 Jahren und >= 65 Jahren Abb. 33: Patienten > 65 Jahre – Blutdrucksenkung Zum letzten Bild
Abbildung 30: Wirksamkeit bei Patienten schwarzer Hautfarbe
Personen schwarzer Hautfarbe in westlichen Industrieländern sind besonders anfällig für Bluthochdruck. In einer Vergleichsstudie von Eprosartan (200 - 300 mg, 2 x täglich) und Enalapril (5 - 20 mg, 1 x täglich), bei der zusätzlich HCTZ (12,5 - 25 mg) gegeben werden konnte, senkte Eprosartan den diastolischen Blutdruck bei 21 Patienten schwarzer Hautfarbe um 13,3 mmHg, Enalapril bei 19 Patienten um 12,9 mmHg. Der systolische Blutdruckwert wurde durch Eprosartan um 23,1 mmHg, durch Enalapril um 13,2 mmHg reduziert. Aufgrund der geringen Patientenzahlen in der Subgruppenanalyse wurden keine Signifikanzen berechnet. Levine B: Effect of eprosartan and enalapril in the treatment of black hypertensive patients: subgroup analysis of a 26-week, double-blind, multicentre study. Curr Med Res Opin 1999; 15: 25-32 Hedner T: Management of hypertension: the advent of a new angiotensin II receptor antagonist. J Hypertens 1999; 17 (Suppl 2): S21–S25.
 
Wirksamkeit bei Patienten schwarzer Hautfarbe
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Abbildung 30: Wirksamkeit bei Patienten schwarzer Hautfarbe
Personen schwarzer Hautfarbe in westlichen Industrieländern sind besonders anfällig für Bluthochdruck. In einer Vergleichsstudie von Eprosartan (200 - 300 mg, 2 x täglich) und Enalapril (5 - 20 mg, 1 x täglich), bei der zusätzlich HCTZ (12,5 - 25 mg) gegeben werden konnte, senkte Eprosartan den diastolischen Blutdruck bei 21 Patienten schwarzer Hautfarbe um 13,3 mmHg, Enalapril bei 19 Patienten um 12,9 mmHg. Der systolische Blutdruckwert wurde durch Eprosartan um 23,1 mmHg, durch Enalapril um 13,2 mmHg reduziert. Aufgrund der geringen Patientenzahlen in der Subgruppenanalyse wurden keine Signifikanzen berechnet. Levine B: Effect of eprosartan and enalapril in the treatment of black hypertensive patients: subgroup analysis of a 26-week, double-blind, multicentre study. Curr Med Res Opin 1999; 15: 25-32 Hedner T: Management of hypertension: the advent of a new angiotensin II receptor antagonist. J Hypertens 1999; 17 (Suppl 2): S21–S25.
 
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