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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 34: Eprosartan versus Placebo – unerwünschte Ereignisse Abb. 35: Unerwünschte Nebenwirkungen unter Eprosartan ( >= 2 %) Abb. 36: Unerwünschte Ereignisse unter Eprosartan und Nifedipin Aktuelles Bild - Abb. 37: Unerwünschte Ereignisse ( > 3%): Eprosartan versus Enalapril (1/2) Abb. 38: Unerwünschte Ereignisse ( > 3%): Eprosartan versus Enalapril (2/2) Abb. 39: Eprosartan – Verträglichkeit Abb. 40: Eprosartan – Verträglichkeit Zum letzten Bild
Abbildung 37: Unerwünschte Ereignisse ( > 3%): Eprosartan versus Enalapril (1/2)
Beim Vergleich von Eprosartan (200 mg, 2 x täglich) mit Placebo und Enalapril (20 mg, 1 x täglich) hinsichtlich der Häufigkeit unerwünschter Ereignisse zeigten sich in der Enalapril-Gruppe deutlich mehr Beschwerden als unter Eprosartan und Placebo. Dies gilt insbesondere für Husten, der unter Enalapril bei 44 % aller Studienteilnehmer auftrat, unter Eprosartan und Placebo bei 20 % aller Patienten. Trockener Husten führte in anderen Vergleichsstudien zu Studienabbrüchen in der Enalapril-Gruppe. Auch z. B. Pharyngitis und Rhinitis traten unter Enalapril weitaus häufiger auf als unter Eprosartan. Einige unerwünschte Ereignisse, insbesondere Kopfschmerzen, waren in der Eprosartan-Gruppe seltener zu beobachten als unter Placebo. Oparil S: Eprosartan versus enalapril in hypertensive patients with angiotensin-converting enzyme-induced cough. Curr Ther Res 1999; 60 (1): 1–14. Table reproduced with permission.   Gavras I, Gavras H: Safety and tolerability of eprosartan. Pharmacotherapy 1999; 19 (4 Pt 2): 102S–107S
 
Unerwünschte Ereignisse ( > 3%): Eprosartan versus Enalapril (1/2)
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Abbildung 37: Unerwünschte Ereignisse ( > 3%): Eprosartan versus Enalapril (1/2)
Beim Vergleich von Eprosartan (200 mg, 2 x täglich) mit Placebo und Enalapril (20 mg, 1 x täglich) hinsichtlich der Häufigkeit unerwünschter Ereignisse zeigten sich in der Enalapril-Gruppe deutlich mehr Beschwerden als unter Eprosartan und Placebo. Dies gilt insbesondere für Husten, der unter Enalapril bei 44 % aller Studienteilnehmer auftrat, unter Eprosartan und Placebo bei 20 % aller Patienten. Trockener Husten führte in anderen Vergleichsstudien zu Studienabbrüchen in der Enalapril-Gruppe. Auch z. B. Pharyngitis und Rhinitis traten unter Enalapril weitaus häufiger auf als unter Eprosartan. Einige unerwünschte Ereignisse, insbesondere Kopfschmerzen, waren in der Eprosartan-Gruppe seltener zu beobachten als unter Placebo. Oparil S: Eprosartan versus enalapril in hypertensive patients with angiotensin-converting enzyme-induced cough. Curr Ther Res 1999; 60 (1): 1–14. Table reproduced with permission.   Gavras I, Gavras H: Safety and tolerability of eprosartan. Pharmacotherapy 1999; 19 (4 Pt 2): 102S–107S
 
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