Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 36: Unerwünschte Ereignisse unter Eprosartan und Nifedipin Abb. 37: Unerwünschte Ereignisse ( > 3%): Eprosartan versus Enalapril (1/2) Abb. 38: Unerwünschte Ereignisse ( > 3%): Eprosartan versus Enalapril (2/2) Aktuelles Bild - Abb. 39: Eprosartan – Verträglichkeit Abb. 40: Eprosartan – Verträglichkeit Abb. 41: Eprosartan – Langzeitsicherheit Abb. 42: Demographische Daten aller in klinischen Studien mit Eprosartan behandelten Patienten Zum letzten Bild
Abbildung 39: Eprosartan – Verträglichkeit
Wichtigster Aspekt der Complianceförderung durch Eprosartan ist seine Nebenwirkungsrate auf Placeboniveau. Bei Dosissteigerungen bis 1200 mg nimmt die Wirksamkeit kontinuierlich zu (kein low-ceiling-Effekt), während die Nebenwirkungsrate konstant niedrig bleibt. Wird Eprosartan mit Hydrochlorothiazid oder Nifedipin retard kombiniert, erhöht sich die Nebenwirkungsrate maximal auf das unter Monotherapie mit den Kombinationspartnern beobachtete Niveau. Da bei Kombinationstherapien meist eine niedrigere Dosierung der Kombinationspartner eingesetzt werden kann, lässt sich das Nebenwirkungsniveau der Kombinationspartner häufig sogar reduzieren. Da die volle antihypertensive Wirksamkeit von Eprosartan erst nach 2 – 3 Wochen eintritt, ist die Gefahr orthostatischer Nebenwirkungen zu Therapiebeginn äußerst gering. Bei metabolisch vorbelasteten Hypertonikern (Diabetes, Hyperlipidämie) muss bei der Auswahl des Antihypertensivums darauf geachtet werden, dass die bestehenden Erkrankungen nicht negativ beeinflusst werden. Eprosartan ist im Hinblick auf Serumlipide, Glukose und Harnsäure stoffwechselneutral. Jäger B, Ashford J, Rayan V et al.: Eprosartan Monograph. Roy Soc Med Press 2000
 
Eprosartan – Verträglichkeit
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Abbildung 39: Eprosartan – Verträglichkeit
Wichtigster Aspekt der Complianceförderung durch Eprosartan ist seine Nebenwirkungsrate auf Placeboniveau. Bei Dosissteigerungen bis 1200 mg nimmt die Wirksamkeit kontinuierlich zu (kein low-ceiling-Effekt), während die Nebenwirkungsrate konstant niedrig bleibt. Wird Eprosartan mit Hydrochlorothiazid oder Nifedipin retard kombiniert, erhöht sich die Nebenwirkungsrate maximal auf das unter Monotherapie mit den Kombinationspartnern beobachtete Niveau. Da bei Kombinationstherapien meist eine niedrigere Dosierung der Kombinationspartner eingesetzt werden kann, lässt sich das Nebenwirkungsniveau der Kombinationspartner häufig sogar reduzieren. Da die volle antihypertensive Wirksamkeit von Eprosartan erst nach 2 – 3 Wochen eintritt, ist die Gefahr orthostatischer Nebenwirkungen zu Therapiebeginn äußerst gering. Bei metabolisch vorbelasteten Hypertonikern (Diabetes, Hyperlipidämie) muss bei der Auswahl des Antihypertensivums darauf geachtet werden, dass die bestehenden Erkrankungen nicht negativ beeinflusst werden. Eprosartan ist im Hinblick auf Serumlipide, Glukose und Harnsäure stoffwechselneutral. Jäger B, Ashford J, Rayan V et al.: Eprosartan Monograph. Roy Soc Med Press 2000
 
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