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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 40: Eprosartan – Verträglichkeit Abb. 41: Eprosartan – Langzeitsicherheit Abb. 42: Demographische Daten aller in klinischen Studien mit Eprosartan behandelten Patienten Aktuelles Bild - Abb. 43: Zusammenfassung: Eprosartan bei essentieller Hypertonie Abb. 44: Eprosartan – Wirkweise Abb. 45: Eprosartan und HCTZ – Wirksamkeit Abb. 46: Eprosartan und HCTZ – unerwünschte Ereignisse Zum letzten Bild
Abbildung 43: Zusammenfassung: Eprosartan bei essentieller Hypertonie
Die einmal tägliche Gabe von Eprosartan 600 mg gewährleistet eine sichere Senkung des Blutdrucks über 24 Stunden. Die Effizienz von Eprosartan wurde für alle Schweregrade der Hypertonie nachgewiesen. In der Langzeittherapie ist keine Wirkungsverminderung (Tachyphylaxie) von Eprosartan zu beobachten. Die Verträglichkeit auf Placeboniveau lässt sich in Kurz- und Langzeituntersuchungen nachweisen. Eprosartan hat sich als gut mit Hydrochlorothiazid und Nifedipin kombinierbar erwiesen. Eine Kombinationstherapie erlaubt unter Umständen die Dosisreduktion und somit eine Senkung der Nebenwirkungsrate der Kombinationspartner. Bisher wurden auch keinerlei Medikamenteninteraktionen mit anderen Medikamenten beobachtet oder in Studien nachgewiesen. Teil des guten Sicherheitsprofils von Eprosartan ist das Fehlen von Reboundphänomenen, d. h. überschießendem Blutdruckanstieg nach plötzlichem Absetzen der Therapie. Eprosartan beeinflusst nicht die Herzfrequenz oder metabolische Parameter.
 
Zusammenfassung: Eprosartan bei essentieller Hypertonie
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Abbildung 43: Zusammenfassung: Eprosartan bei essentieller Hypertonie
Die einmal tägliche Gabe von Eprosartan 600 mg gewährleistet eine sichere Senkung des Blutdrucks über 24 Stunden. Die Effizienz von Eprosartan wurde für alle Schweregrade der Hypertonie nachgewiesen. In der Langzeittherapie ist keine Wirkungsverminderung (Tachyphylaxie) von Eprosartan zu beobachten. Die Verträglichkeit auf Placeboniveau lässt sich in Kurz- und Langzeituntersuchungen nachweisen. Eprosartan hat sich als gut mit Hydrochlorothiazid und Nifedipin kombinierbar erwiesen. Eine Kombinationstherapie erlaubt unter Umständen die Dosisreduktion und somit eine Senkung der Nebenwirkungsrate der Kombinationspartner. Bisher wurden auch keinerlei Medikamenteninteraktionen mit anderen Medikamenten beobachtet oder in Studien nachgewiesen. Teil des guten Sicherheitsprofils von Eprosartan ist das Fehlen von Reboundphänomenen, d. h. überschießendem Blutdruckanstieg nach plötzlichem Absetzen der Therapie. Eprosartan beeinflusst nicht die Herzfrequenz oder metabolische Parameter.
 
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