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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 43: Zusammenfassung: Eprosartan bei essentieller Hypertonie Abb. 44: Eprosartan – Wirkweise Abb. 45: Eprosartan und HCTZ – Wirksamkeit Aktuelles Bild - Abb. 46: Eprosartan und HCTZ – unerwünschte Ereignisse Abb. 47: Langzeitsicherheit mit Eprosartan und HCTZ Abb. 48: Zusammenfassung der Studien mit Eprosartan und HCTZ Abb. 49: Angiotensin II-Rezeptoren Zum letzten Bild
Abbildung 46: Eprosartan und HCTZ – unerwünschte Ereignisse
In einer Studie an 309 Hypertonikern (DBD > 98 < 114 mmHg) wurde die Verträglichkeit von Eprosartan alleine und in Kombination mit Hydrochlorothiazid (HCTZ) untersucht. Unter Monotherapie traten bei 39,5 % der Studienteilnehmer unerwünschte Ereignisse (UE) auf; unter Kombinationstherapie waren es 45,4 %. Unerwünschte Ereignisse, die von den Studienärzten als möglicherweise oder wahrscheinlich in Zusammenhang mit der Studienmedikation stehend angesehen wurden, wurden bei 12,1 % bzw. 16,4 % der Patienten beobachtet. Die Häufigkeit von schwerern UEs war insgesamt niedrig (1,3 % unter Mono- und 2,6 % unter Kombinationstherapie). 21 Patienten wurden aufgrund schwerer UEs aus der Studie ausgeschlossen. Die Kombinationstherapie erwies sich damit als vergleichbar verträglich wie die Monotherapie mit Eprosartan. Sachse A, Verboom CN, Jäger B: Efficacy of eprosartan in combination with HCTZ in patients with essential hypertension not adequately controlled by eprosartan monotherapy. J Hum Hypertens 2002 ; 16: 169 - 176
 
Eprosartan und HCTZ – unerwünschte Ereignisse
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Abbildung 46: Eprosartan und HCTZ – unerwünschte Ereignisse
In einer Studie an 309 Hypertonikern (DBD > 98 < 114 mmHg) wurde die Verträglichkeit von Eprosartan alleine und in Kombination mit Hydrochlorothiazid (HCTZ) untersucht. Unter Monotherapie traten bei 39,5 % der Studienteilnehmer unerwünschte Ereignisse (UE) auf; unter Kombinationstherapie waren es 45,4 %. Unerwünschte Ereignisse, die von den Studienärzten als möglicherweise oder wahrscheinlich in Zusammenhang mit der Studienmedikation stehend angesehen wurden, wurden bei 12,1 % bzw. 16,4 % der Patienten beobachtet. Die Häufigkeit von schwerern UEs war insgesamt niedrig (1,3 % unter Mono- und 2,6 % unter Kombinationstherapie). 21 Patienten wurden aufgrund schwerer UEs aus der Studie ausgeschlossen. Die Kombinationstherapie erwies sich damit als vergleichbar verträglich wie die Monotherapie mit Eprosartan. Sachse A, Verboom CN, Jäger B: Efficacy of eprosartan in combination with HCTZ in patients with essential hypertension not adequately controlled by eprosartan monotherapy. J Hum Hypertens 2002 ; 16: 169 - 176
 
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