Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 46: Eprosartan und HCTZ – unerwünschte Ereignisse Abb. 47: Langzeitsicherheit mit Eprosartan und HCTZ Abb. 48: Zusammenfassung der Studien mit Eprosartan und HCTZ Aktuelles Bild - Abb. 49: Angiotensin II-Rezeptoren Abb. 50: Hypertonierisiko in Abhängigkeit vom Körpergewicht Abb. 51: Hypertonierisiko und körperliche Fitness Abb. 52: Hypertonierisiko und Job Strain Zum letzten Bild
Abbildung 49: Angiotensin II-Rezeptoren
Als Peptid-Hormon kann Angiotensin II nicht direkt in den Zellen seine Wirkung ausüben, da es die Zellmembran nicht durchdringen kann. Die Effekte von Angiotensin II werden über Rezeptoren vermittelt, bei denen man zwei Subklassen unterscheidet: Zum einen die AT1-Rezeptoren, die neben der Vermittlung der Vasokonstriktion und der Aldosteron-Freisetzung ein breites Spektrum weiterer potentiell kardiovaskulär negativer Wirkungen vermitteln, zum anderen die AT2-Rezeptoren, deren Rolle wenig verstanden ist. Sie scheinen insbesondere eine Aufgabe in der embryonalen Entwicklung zu besitzen und teilweise die Wirkung der AT1-Rezeptoren zu antagonisieren.
 
Angiotensin II-Rezeptoren
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Abbildung 49: Angiotensin II-Rezeptoren
Als Peptid-Hormon kann Angiotensin II nicht direkt in den Zellen seine Wirkung ausüben, da es die Zellmembran nicht durchdringen kann. Die Effekte von Angiotensin II werden über Rezeptoren vermittelt, bei denen man zwei Subklassen unterscheidet: Zum einen die AT1-Rezeptoren, die neben der Vermittlung der Vasokonstriktion und der Aldosteron-Freisetzung ein breites Spektrum weiterer potentiell kardiovaskulär negativer Wirkungen vermitteln, zum anderen die AT2-Rezeptoren, deren Rolle wenig verstanden ist. Sie scheinen insbesondere eine Aufgabe in der embryonalen Entwicklung zu besitzen und teilweise die Wirkung der AT1-Rezeptoren zu antagonisieren.
 
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