Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 47: Langzeitsicherheit mit Eprosartan und HCTZ Abb. 48: Zusammenfassung der Studien mit Eprosartan und HCTZ Abb. 49: Angiotensin II-Rezeptoren Aktuelles Bild - Abb. 50: Hypertonierisiko in Abhängigkeit vom Körpergewicht Abb. 51: Hypertonierisiko und körperliche Fitness Abb. 52: Hypertonierisiko und Job Strain Abb. 53: Hypertonie, Adipositas und LVH Zum letzten Bild
Abbildung 50: Hypertonierisiko in Abhängigkeit vom Körpergewicht
Der Body-Mass-Index (BMI) ist signifikant korreliert mit dem Schweregrad der Hypertonie. So findet sich ein BMI von über 30 kg pro m² bei 30 bis 40 % der weiblichen und 20 bis 30 % der männlichen Hypertoniker. Vermutlich führt eine mit der Adipositas verbundene Insulinresistenz, die vermehrte Herzarbeit durch die Erhöhung des Körpervolumens und eine verstärkte Sympathikusaktivität aufgrund des in den Fettzellen gebildeten Leptins zu erhöhtem Blutdruck. Im Rahmen der Nurses' Health-Study wurde bei 82.473 Krankenschwestern untersucht, ob BMI und Hypertonieinzidenz miteinander korreliert sind. Dabei zeigten Hypertonieinzidenz und aktueller BMI eine hochsignifikante Korrelation (p < 0,001). Die galt auch nach Adjustierung für Größe, Myokardinfarkte bei nahen Verwandten, Geburten, orale Kontrazeption, Menopause, Hormonersatztherapie und Rauchen. Die Zunahme des relativen Risikos ließ sich über die gesamte Spannweite des BMI beobachten. Ein Anstieg des BMI um 1 kg/m2 erhöhte das Hypertonierisiko um 12 %. Das kardiovaskuläre Risiko wird nicht nur durch die absolute Höhe des BMI, sondern auch durch die Verteilung des Fettdepots am Körper bestimmt. Ein Taille-Hüfte-Verhältnis über 0,85 bei Frauen bzw. 0,95 bei Männern, also eine überwiegende Deposition von Fett im Bauch- und nicht im Hüftbereich, erhöht das kardiovaskuläre Risiko signifikant. Huang Z, Willet W C, Manson J E, Rosner B, Stampfer M J, Speizer F E, Colditz G A: Body weight, weight change, and risk for hypertension in women. Annals of Internal Med 1998; 128: 81 - 88
 
Hypertonierisiko in Abhängigkeit vom Körpergewicht
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Abbildung 50: Hypertonierisiko in Abhängigkeit vom Körpergewicht
Der Body-Mass-Index (BMI) ist signifikant korreliert mit dem Schweregrad der Hypertonie. So findet sich ein BMI von über 30 kg pro m² bei 30 bis 40 % der weiblichen und 20 bis 30 % der männlichen Hypertoniker. Vermutlich führt eine mit der Adipositas verbundene Insulinresistenz, die vermehrte Herzarbeit durch die Erhöhung des Körpervolumens und eine verstärkte Sympathikusaktivität aufgrund des in den Fettzellen gebildeten Leptins zu erhöhtem Blutdruck. Im Rahmen der Nurses' Health-Study wurde bei 82.473 Krankenschwestern untersucht, ob BMI und Hypertonieinzidenz miteinander korreliert sind. Dabei zeigten Hypertonieinzidenz und aktueller BMI eine hochsignifikante Korrelation (p < 0,001). Die galt auch nach Adjustierung für Größe, Myokardinfarkte bei nahen Verwandten, Geburten, orale Kontrazeption, Menopause, Hormonersatztherapie und Rauchen. Die Zunahme des relativen Risikos ließ sich über die gesamte Spannweite des BMI beobachten. Ein Anstieg des BMI um 1 kg/m2 erhöhte das Hypertonierisiko um 12 %. Das kardiovaskuläre Risiko wird nicht nur durch die absolute Höhe des BMI, sondern auch durch die Verteilung des Fettdepots am Körper bestimmt. Ein Taille-Hüfte-Verhältnis über 0,85 bei Frauen bzw. 0,95 bei Männern, also eine überwiegende Deposition von Fett im Bauch- und nicht im Hüftbereich, erhöht das kardiovaskuläre Risiko signifikant. Huang Z, Willet W C, Manson J E, Rosner B, Stampfer M J, Speizer F E, Colditz G A: Body weight, weight change, and risk for hypertension in women. Annals of Internal Med 1998; 128: 81 - 88
 
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