Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken)


Zum ersten Bild Abb. 48: Zusammenfassung der Studien mit Eprosartan und HCTZ Abb. 49: Angiotensin II-Rezeptoren Abb. 50: Hypertonierisiko in Abhängigkeit vom Körpergewicht Aktuelles Bild - Abb. 51: Hypertonierisiko und körperliche Fitness Abb. 52: Hypertonierisiko und Job Strain Abb. 53: Hypertonie, Adipositas und LVH Abb. 54: Kardiovaskuläre Risikofaktoren und relatives Infarktrisiko Zum letzten Bild
Abbildung 51: Hypertonierisiko und körperliche Fitness
Mangelnde körperliche Aktivität erhöht die Gefahr der Hypertonie-Entstehung, obwohl bei körperlicher Belastung der Blutdruck stark ansteigt. Eine mäßige körperliche Aktivität scheint aber insgesamt das Risiko regulativer und metabolischer Störungen wie Bluthochdruck, Insulinresistenz oder Hyper- bzw. Dyslipidämie deutlich zu senken.   Blair SN, Goodyear NN, Gibbons LW et al.: Physical fitness and incidence of hypertension in healthy normotensive men and women. JAMA 1984; 252: 487-90
 
Hypertonierisiko und körperliche Fitness
Vorheriges Bild Nächstes Bild   


Abbildung 51: Hypertonierisiko und körperliche Fitness
Mangelnde körperliche Aktivität erhöht die Gefahr der Hypertonie-Entstehung, obwohl bei körperlicher Belastung der Blutdruck stark ansteigt. Eine mäßige körperliche Aktivität scheint aber insgesamt das Risiko regulativer und metabolischer Störungen wie Bluthochdruck, Insulinresistenz oder Hyper- bzw. Dyslipidämie deutlich zu senken.   Blair SN, Goodyear NN, Gibbons LW et al.: Physical fitness and incidence of hypertension in healthy normotensive men and women. JAMA 1984; 252: 487-90
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung