Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 49: Angiotensin II-Rezeptoren Abb. 50: Hypertonierisiko in Abhängigkeit vom Körpergewicht Abb. 51: Hypertonierisiko und körperliche Fitness Aktuelles Bild - Abb. 52: Hypertonierisiko und Job Strain Abb. 53: Hypertonie, Adipositas und LVH Abb. 54: Kardiovaskuläre Risikofaktoren und relatives Infarktrisiko Abb. 55: Hypertonie und Herzinsuffizienz Zum letzten Bild
Abbildung 52: Hypertonierisiko und Job Strain
Chronischer Disstress kann, wahrscheinlich über eine dauerhafte Sympathikusstimulation, zur Ausbildung einer Hypertonie führen. Dabei ist nicht die absolute Belastung, z. B. in Form von zeitlichem Stress, entscheidend für die Höhe des Hypertonie-Risikos, sondern das Zusammenspiel von hohem Leistungsdruck mit geringer Entscheidungskompetenz (Job strain). Typischerweise lassen sich erhöhte Blutdruckwerte im Anfangsstadium der Hypertonie nur während der Arbeitszeit beobachten, während in der Freizeit und häufig auch bei der Messung in der Arztpraxis normotone Werte beobachtet werden. Schnall P L, Pieper C, Schwartz J E, Karasek R A, Schlussel Y, Devereux R B, Ganau A, Alderman M, Warren K, Pickering T G: The relationship between job strain, workplace, diastolic blood pressure, and left ventricular mass index. J Am Med Assoc 1990; 263: 1929 - 1935
 
Hypertonierisiko und Job Strain
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Abbildung 52: Hypertonierisiko und Job Strain
Chronischer Disstress kann, wahrscheinlich über eine dauerhafte Sympathikusstimulation, zur Ausbildung einer Hypertonie führen. Dabei ist nicht die absolute Belastung, z. B. in Form von zeitlichem Stress, entscheidend für die Höhe des Hypertonie-Risikos, sondern das Zusammenspiel von hohem Leistungsdruck mit geringer Entscheidungskompetenz (Job strain). Typischerweise lassen sich erhöhte Blutdruckwerte im Anfangsstadium der Hypertonie nur während der Arbeitszeit beobachten, während in der Freizeit und häufig auch bei der Messung in der Arztpraxis normotone Werte beobachtet werden. Schnall P L, Pieper C, Schwartz J E, Karasek R A, Schlussel Y, Devereux R B, Ganau A, Alderman M, Warren K, Pickering T G: The relationship between job strain, workplace, diastolic blood pressure, and left ventricular mass index. J Am Med Assoc 1990; 263: 1929 - 1935
 
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