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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 50: Hypertonierisiko in Abhängigkeit vom Körpergewicht Abb. 51: Hypertonierisiko und körperliche Fitness Abb. 52: Hypertonierisiko und Job Strain Aktuelles Bild - Abb. 53: Hypertonie, Adipositas und LVH Abb. 54: Kardiovaskuläre Risikofaktoren und relatives Infarktrisiko Abb. 55: Hypertonie und Herzinsuffizienz Abb. 56: Prävalenz der Mikroalbuminurie bei Hypertonikern Zum letzten Bild
Abbildung 53: Hypertonie, Adipositas und LVH
Die arterielle Hypertonie begünstigt unter anderem die Ausbildung einer linksventrikulären Hypertrophie (LVH). Dies gilt insbesondere bei adipösen Hypertonikern. Ursache der LVH ist vor allem die gesteigerte Druckbelastung bei Hypertonie, die zu einer Zunahme des interstitiellen Bindegewebes im linken Ventrikel führt. Aus der LVH resultiert häufig die Ausbildung einer koronaren Herzkrankheit (KHK) mit den charakteristischen Komplikationen wie Angina pectoris, Herzinsuffizienz, Myokardinfarkt oder Herzrhythmusstörungen.   Hense HW: Epidemiologie der arteriellen Hypertonie und Implikationen für die Prävention. 10-Jahres-Ergebnisse der MONICA-Studie Augsburg. DMW 2000; 125: 1397-1402
 
Hypertonie, Adipositas und LVH
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Abbildung 53: Hypertonie, Adipositas und LVH
Die arterielle Hypertonie begünstigt unter anderem die Ausbildung einer linksventrikulären Hypertrophie (LVH). Dies gilt insbesondere bei adipösen Hypertonikern. Ursache der LVH ist vor allem die gesteigerte Druckbelastung bei Hypertonie, die zu einer Zunahme des interstitiellen Bindegewebes im linken Ventrikel führt. Aus der LVH resultiert häufig die Ausbildung einer koronaren Herzkrankheit (KHK) mit den charakteristischen Komplikationen wie Angina pectoris, Herzinsuffizienz, Myokardinfarkt oder Herzrhythmusstörungen.   Hense HW: Epidemiologie der arteriellen Hypertonie und Implikationen für die Prävention. 10-Jahres-Ergebnisse der MONICA-Studie Augsburg. DMW 2000; 125: 1397-1402
 
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