Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 53: Hypertonie, Adipositas und LVH Abb. 54: Kardiovaskuläre Risikofaktoren und relatives Infarktrisiko Abb. 55: Hypertonie und Herzinsuffizienz Aktuelles Bild - Abb. 56: Prävalenz der Mikroalbuminurie bei Hypertonikern Abb. 57: Renoprotektive Effekte der AT1-Blocker bei Typ-2-Diabetes – RENAAL, IDNT, IRMA Abb. 58: Nutzen konsequenter antihypertensiver Therapie Abb. 59: Anforderungen an eine optimierte Hypertonie-Therapie Zum letzten Bild
Abbildung 56: Prävalenz der Mikroalbuminurie bei Hypertonikern
Hypertonie führt zu einer Abnahme der glomerulären Filtrationsrate in der Niere, die auch mit zunehmendem Alter oder krankheitsbedingt (z. B. bei Diabetikern) zurückgeht. Daher kann der renale Funktionsverlust durch eine antihypertensive Therapie signifikant reduziert werden. Erstes Anzeichen eines pathologischen Verlustes der Nierenfunktion ist das Auftreten einer Mikroalbuminurie (30 - 300 mg/24h oder 20 – 200 µg/min), die eng mit der Hypertonie-Inzidenz korreliert ist und bei etwa 20 % aller behandelten Hypertonikern auftritt. Sie ist ein eigenständiger Prädiktor für das Risiko von Nierenversagen und ischämischen koronaren Ereignissen.   Hense HW: Epidemiologie der arteriellen Hypertonie und Implikationen für die Prävention. 10-Jahres-Ergebnisse der MONICA-Studie Augsburg. DMW 2000; 125: 1397-1402
 
Prävalenz der Mikroalbuminurie bei Hypertonikern
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Abbildung 56: Prävalenz der Mikroalbuminurie bei Hypertonikern
Hypertonie führt zu einer Abnahme der glomerulären Filtrationsrate in der Niere, die auch mit zunehmendem Alter oder krankheitsbedingt (z. B. bei Diabetikern) zurückgeht. Daher kann der renale Funktionsverlust durch eine antihypertensive Therapie signifikant reduziert werden. Erstes Anzeichen eines pathologischen Verlustes der Nierenfunktion ist das Auftreten einer Mikroalbuminurie (30 - 300 mg/24h oder 20 – 200 µg/min), die eng mit der Hypertonie-Inzidenz korreliert ist und bei etwa 20 % aller behandelten Hypertonikern auftritt. Sie ist ein eigenständiger Prädiktor für das Risiko von Nierenversagen und ischämischen koronaren Ereignissen.   Hense HW: Epidemiologie der arteriellen Hypertonie und Implikationen für die Prävention. 10-Jahres-Ergebnisse der MONICA-Studie Augsburg. DMW 2000; 125: 1397-1402
 
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