Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 57: Renoprotektive Effekte der AT1-Blocker bei Typ-2-Diabetes – RENAAL, IDNT, IRMA Abb. 58: Nutzen konsequenter antihypertensiver Therapie Abb. 59: Anforderungen an eine optimierte Hypertonie-Therapie Aktuelles Bild - Abb. 60: STARLET – Rationale Abb. 61: STARLET – Patientenkollektiv Abb. 62: ALLHAT – Reduktion der Schlaganfall-Inzidenz Abb. 63: ANBP 2 – Blutdrucksenkung Zum letzten Bild
Abbildung 60: STARLET – Rationale
Chronische Stresssituationen können die Entstehung einer arteriellen Hypertonie begünstigen und zur Progredienz der Erkrankung beitragen. Untersuchungen zur Rolle von beruflichem Stress haben gezeigt, dass bestimmte Berufsgruppen, mit hohem Anforderungsprofil und geringer Entscheidungsfreiheit besonders hypertonieanfällig sind. Zudem weiß man, dass Hypertoniker mit berufsbedingtem Bluthochdruck bei der Praxismessung häufig normoton erscheinen, während der Arbeitszeit aber erhöhte Blutdruckwerte aufweisen. Die STARLET-Studie untersucht über einen Zeitraum von fünf Jahren die Inzidenz arbeitsbedingter Hypertonie bei Berufstätigen. Zudem wird überprüft, ob Patienten von einer differenzierten antihypertensiven Therapie mit Eprosartan hinsichtlich ihrer Blutdruckeinstellung und der Inzidenz kardiovaskulärer Ereignisse profitieren. Die Therapieentscheidungen werden anhand der Ergebnisse von 24-Stunden-Blutdruckmessungen an einem Arbeitstag ausgerichtet. Desweiteren wird überprüft, ob Personen mit arbeitsbedingter Hypertonie im Vergleich zu Personen, deren Hypertonie nicht arbeitsassoziiert ist, hinsichtlich der Einstellbarkeit ihrer Blutdruckwerte und cerebro- sowie kardiovaskulärer Ereignisse langfristige Unterschiede aufweisen.
 
STARLET – Rationale
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Abbildung 60: STARLET – Rationale
Chronische Stresssituationen können die Entstehung einer arteriellen Hypertonie begünstigen und zur Progredienz der Erkrankung beitragen. Untersuchungen zur Rolle von beruflichem Stress haben gezeigt, dass bestimmte Berufsgruppen, mit hohem Anforderungsprofil und geringer Entscheidungsfreiheit besonders hypertonieanfällig sind. Zudem weiß man, dass Hypertoniker mit berufsbedingtem Bluthochdruck bei der Praxismessung häufig normoton erscheinen, während der Arbeitszeit aber erhöhte Blutdruckwerte aufweisen. Die STARLET-Studie untersucht über einen Zeitraum von fünf Jahren die Inzidenz arbeitsbedingter Hypertonie bei Berufstätigen. Zudem wird überprüft, ob Patienten von einer differenzierten antihypertensiven Therapie mit Eprosartan hinsichtlich ihrer Blutdruckeinstellung und der Inzidenz kardiovaskulärer Ereignisse profitieren. Die Therapieentscheidungen werden anhand der Ergebnisse von 24-Stunden-Blutdruckmessungen an einem Arbeitstag ausgerichtet. Desweiteren wird überprüft, ob Personen mit arbeitsbedingter Hypertonie im Vergleich zu Personen, deren Hypertonie nicht arbeitsassoziiert ist, hinsichtlich der Einstellbarkeit ihrer Blutdruckwerte und cerebro- sowie kardiovaskulärer Ereignisse langfristige Unterschiede aufweisen.
 
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