Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 58: Nutzen konsequenter antihypertensiver Therapie Abb. 59: Anforderungen an eine optimierte Hypertonie-Therapie Abb. 60: STARLET – Rationale Abb. 61: STARLET – Patientenkollektiv Abb. 62: ALLHAT – Reduktion der Schlaganfall-Inzidenz Abb. 63: ANBP 2 – Blutdrucksenkung Aktuelles Bild - Abb. 64: ANBP2 – Endpunkte Abb. 65: Hypertonie und Demenz
Abbildung 64: ANBP2 – Endpunkte
Die durchschnittliche Follow up-Dauer in der ANPB2-Studie betrug 4,1 Jahre. Ursprünglich war eine längere Nachverfolgung geplant, die Studie musste aber aufgrund einer verlängerten Einschlussphase wegen des Auslaufens der Finanzierung vorzeitig beendet werden. Die Blutdrucksenkung durch ACE-Hemmer und Diuretika war über die gesamte Studiendauer nahezu identisch. Der primäre Endpunkt Gesamtmortalität und kardiovaskuläre Ereignisse wurde unter ACE-Hemmern signifikant stärker reduziert als unter Diuretika (relative Reduktion 11 %, p = 0,05). In der Subgruppen-Analyse zeigte sich, dass der Nutzen durch die Behandlung mit ACE-Hemmer nur bei Männern, nicht aber bei Frauen signifikant war. Die relative Risikoreduktion für männliche Hypertoniker betrug 17 % (p = 0,02). Die Beobachtung, dass Männer von der ACE-Hemmer-Therapie besonders profitieren, muss nach Einschätzung der Studienleiter vorsichtig interpretiert werden, da es sich um eine Post-hoc-Analyse handelt und die Ereignisrate bei Männern doppelt so hoch war wie bei Frauen. Wing, L M H, Reid, C M, Ryan P et al.: A comparison of outcomes with angiotensin-converting-enzyme inhibitors and diuretics for hypertension in the elderly. NEJM 2003; 348: 583 - 592
 
ANBP2 – Endpunkte
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Abbildung 64: ANBP2 – Endpunkte
Die durchschnittliche Follow up-Dauer in der ANPB2-Studie betrug 4,1 Jahre. Ursprünglich war eine längere Nachverfolgung geplant, die Studie musste aber aufgrund einer verlängerten Einschlussphase wegen des Auslaufens der Finanzierung vorzeitig beendet werden. Die Blutdrucksenkung durch ACE-Hemmer und Diuretika war über die gesamte Studiendauer nahezu identisch. Der primäre Endpunkt Gesamtmortalität und kardiovaskuläre Ereignisse wurde unter ACE-Hemmern signifikant stärker reduziert als unter Diuretika (relative Reduktion 11 %, p = 0,05). In der Subgruppen-Analyse zeigte sich, dass der Nutzen durch die Behandlung mit ACE-Hemmer nur bei Männern, nicht aber bei Frauen signifikant war. Die relative Risikoreduktion für männliche Hypertoniker betrug 17 % (p = 0,02). Die Beobachtung, dass Männer von der ACE-Hemmer-Therapie besonders profitieren, muss nach Einschätzung der Studienleiter vorsichtig interpretiert werden, da es sich um eine Post-hoc-Analyse handelt und die Ereignisrate bei Männern doppelt so hoch war wie bei Frauen. Wing, L M H, Reid, C M, Ryan P et al.: A comparison of outcomes with angiotensin-converting-enzyme inhibitors and diuretics for hypertension in the elderly. NEJM 2003; 348: 583 - 592
 
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