Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Eprosartan (65 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 58: Nutzen konsequenter antihypertensiver Therapie Abb. 59: Anforderungen an eine optimierte Hypertonie-Therapie Abb. 60: STARLET – Rationale Abb. 61: STARLET – Patientenkollektiv Abb. 62: ALLHAT – Reduktion der Schlaganfall-Inzidenz Abb. 63: ANBP 2 – Blutdrucksenkung Abb. 64: ANBP2 – Endpunkte Aktuelles Bild - Abb. 65: Hypertonie und Demenz
Abbildung 65: Hypertonie und Demenz
Die Ausbildung einer Demenz wird durch das Vorliegen einer Hypertonie beschleunigt. Während für die vaskulären Demenzen, die etwa 20 % aller Demenzerkrankungen ausmachen, der Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Krankheitsentstehung eindeutig belegt ist, ist die Datenlage bei Demenzen vom Alzheimer-Typ (ca. 50% aller Demenzen) nicht eindeutig.   Im Rahmen der Syst-Eur-Studie, die die Behandlung der isolierten systolischen Hypertonie untersuchte, konnte gezeigt werden, dass unter antihypertensiver Therapie die Inzidenz aller Demenzformen einschließlich solcher vom Alzheimer-Typ signifikant verringert wurde. In der SHEP-Studie hingegen hatte die antihypertensive Therapie keinen Einfluss auf die Demenzentwicklung.   Forette F, Seux ML, Staessen JA et al.: Prevention of dementia in randomised double-blind placebo-controlled Systolic Hypertension in Europe (SYST-EUR) trial. Lancet 1998; 352: 1347-51
 
Hypertonie und Demenz
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Abbildung 65: Hypertonie und Demenz
Die Ausbildung einer Demenz wird durch das Vorliegen einer Hypertonie beschleunigt. Während für die vaskulären Demenzen, die etwa 20 % aller Demenzerkrankungen ausmachen, der Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Krankheitsentstehung eindeutig belegt ist, ist die Datenlage bei Demenzen vom Alzheimer-Typ (ca. 50% aller Demenzen) nicht eindeutig.   Im Rahmen der Syst-Eur-Studie, die die Behandlung der isolierten systolischen Hypertonie untersuchte, konnte gezeigt werden, dass unter antihypertensiver Therapie die Inzidenz aller Demenzformen einschließlich solcher vom Alzheimer-Typ signifikant verringert wurde. In der SHEP-Studie hingegen hatte die antihypertensive Therapie keinen Einfluss auf die Demenzentwicklung.   Forette F, Seux ML, Staessen JA et al.: Prevention of dementia in randomised double-blind placebo-controlled Systolic Hypertension in Europe (SYST-EUR) trial. Lancet 1998; 352: 1347-51
 
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