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Tipps und Tricks im Gyn-Ultraschall: Die Sectionarbe am nichtschwangeren Uterus und in der Frühschwangerschaft
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2014; 8 (2) (Ausgabe für Österreich): 22-24
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2014; 8 (2) (Ausgabe für Schweiz): 24-26

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Abb. 1: Gyn-Ultraschall Aktuelles Bild - Abb. 2: Gyn-Ultraschall Abb. 3: Gyn-Ultraschall Abb. 4: Gyn-Ultraschall Abb. 5: Gyn-Ultraschall Abb. 6: Gyn-Ultraschall Abb. 7: Gyn-Ultraschall Zum letzten Bild
Abbildung 2: Gyn-Ultraschall
Messstrecken der Sectionarbe am schwangeren und nichtschwangeren Uterus. Nach Naji [1]. A: Länge der Narbe von unten nach oben; B: Tiefe der Narbe; C: Breite der Narbe; D: „residual myometrial thickness“ (RMT; verbleibende Myometriumdicke).
 
Gyn-Ultraschall
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Abbildung 2: Gyn-Ultraschall
Messstrecken der Sectionarbe am schwangeren und nichtschwangeren Uterus. Nach Naji [1]. A: Länge der Narbe von unten nach oben; B: Tiefe der Narbe; C: Breite der Narbe; D: „residual myometrial thickness“ (RMT; verbleibende Myometriumdicke).
 
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