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Rensing L, Gosslau A
Warum altern wir? Zur Rolle Freier Radikale bei der Begrenzung der Lebenszeit
Blickpunkt der Mann 2004; 2 (3): 7-12

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Aktuelles Bild - Abb. 1: Zellschäden Abb. 2: Oxidative Stressoren
Abbildung 1: Zellschäden
Von außen auf die Zelle einwirkende physikalisch-chemische Stressoren und biologische Signale sowie intrazelluläre Prozesse, wie die oxidative Phosphorylierung in der inneren Mitochondrienmembran und verschiedene Oxidasen und NO-Synthasen, erzeugen reaktive Sauerstoffspezies (ROS) bzw. Stickstoffspezies (RNS). Beide verursachen oxidative Schäden in der Zelle. Die Wirkungsmechanismen der extrazellulären und intrazellulären Signale/ Prozesse sind dabei oft vernetzt: Wachstumsfaktoren, Hormone und Zytokine wirken z. B. zu einem Teil über Aktivierung von Oxidasen.
 
Zellschäden
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Abbildung 1: Zellschäden
Von außen auf die Zelle einwirkende physikalisch-chemische Stressoren und biologische Signale sowie intrazelluläre Prozesse, wie die oxidative Phosphorylierung in der inneren Mitochondrienmembran und verschiedene Oxidasen und NO-Synthasen, erzeugen reaktive Sauerstoffspezies (ROS) bzw. Stickstoffspezies (RNS). Beide verursachen oxidative Schäden in der Zelle. Die Wirkungsmechanismen der extrazellulären und intrazellulären Signale/ Prozesse sind dabei oft vernetzt: Wachstumsfaktoren, Hormone und Zytokine wirken z. B. zu einem Teil über Aktivierung von Oxidasen.
 
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