Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Heiss W-D
Kritische Mangelperfusion als wichtigster pathophysiologischer Faktor für die Behandlung des ischämischen Insults
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (1): 8-21

Volltext (PDF)    Summary    Übersicht   

Aktuelles Bild - Abb. 1: Gehirn - Perfusion Abb. 3: Gehirn - Perfusion Abb. 4: Gehirn - Perfusion Abb. 5: Gehirn - Perfusion Abb. 6: Gehirn - Perfusion Abb. 7: Gehirn - Perfusion Abb. 8: Gehirn - Perfusion Zum letzten Bild
Abbildung 1: Gehirn - Perfusion
Schematische Darstellung der Durchblutungsschwellen für die Erhaltung der Funktion und der Struktur des Hirngewebes. Unterschreitet die Durchblutung einen Schwellenwert (---), treten funktionelle Ausfälle auf. Für die Entwicklung von Einzelzellnekrosen und von Infarkten ist zusätzlich zum Unterschreiten eines niedrigeren Schwellenwertes auch die Dauer der Perfusionsstörung entscheidend. Die ausgezogene Linie (___) trennt die eingetretene strukturelle Schädigung von funktinell gestörtem, aber morphologisch intaktem Gewebe. Modifiziert aus [4].
 
Gehirn - Perfusion
Vorheriges BildNächstes Bild   


Abbildung 1: Gehirn - Perfusion
Schematische Darstellung der Durchblutungsschwellen für die Erhaltung der Funktion und der Struktur des Hirngewebes. Unterschreitet die Durchblutung einen Schwellenwert (---), treten funktionelle Ausfälle auf. Für die Entwicklung von Einzelzellnekrosen und von Infarkten ist zusätzlich zum Unterschreiten eines niedrigeren Schwellenwertes auch die Dauer der Perfusionsstörung entscheidend. Die ausgezogene Linie (___) trennt die eingetretene strukturelle Schädigung von funktinell gestörtem, aber morphologisch intaktem Gewebe. Modifiziert aus [4].
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung