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Heiss W-D
Kritische Mangelperfusion als wichtigster pathophysiologischer Faktor für die Behandlung des ischämischen Insults
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (1): 8-21

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Zum ersten Bild Abb. 3: Gehirn - Perfusion Abb. 4: Gehirn - Perfusion Abb. 5: Gehirn - Perfusion Abb. 6: Gehirn - Perfusion Abb. 7: Gehirn - Perfusion Aktuelles Bild - Abb. 8: Gehirn - Perfusion Abb. 9: Gehirn - Perfusion Abb. 11: Gehirn - Perfusion
Abbildung 8: Gehirn - Perfusion
Nachweis der irreversiblen Schädigung mittels FMZ und davon abhängiger Wirksamkeit der Thrombolyse bei 2 Patienten mit ausgedehnten mangelperfundierten Arealen. Bei Patient 06 ist auch die FMZ-Bindung vermindert; dieses Areal korrespondiert zum großen Infarkt im späten CT, der sich trotz rt-PA-Gabe entwickelte. Bei Patient 02 zeigte sich keine Verminderung der FMZ-Bindung, die Thrombolyse war erfolgreich ohne Nachweis eines Infarktes im späteren CT. Modifiziert aus [28].
 
Gehirn - Perfusion
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Abbildung 8: Gehirn - Perfusion
Nachweis der irreversiblen Schädigung mittels FMZ und davon abhängiger Wirksamkeit der Thrombolyse bei 2 Patienten mit ausgedehnten mangelperfundierten Arealen. Bei Patient 06 ist auch die FMZ-Bindung vermindert; dieses Areal korrespondiert zum großen Infarkt im späten CT, der sich trotz rt-PA-Gabe entwickelte. Bei Patient 02 zeigte sich keine Verminderung der FMZ-Bindung, die Thrombolyse war erfolgreich ohne Nachweis eines Infarktes im späteren CT. Modifiziert aus [28].
 
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