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Dia-Präsentation von Merck Gesellschaft mbH
DETAIL (Diabetics Exposed to Telmisartan and Enalapril)-Studie (41 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 18: DETAIL-Studie - Zielkriterien Abb. 19: GFR - Iohexol-Methode Abb. 20: DETAIL-Studie - Statistische Auswertung Aktuelles Bild - Abb. 21: DETAIL-Studie - Ausgangswerte Abb. 22: DETAIL-Studie - Risikofaktor Abb. 23: DETAIL-Studie - Studienbeginn - Diagnosen Abb. 24: DETAIL-Studie - Kardiovaskuläre Begleitmedikation Zum letzten Bild
Abbildung 21: DETAIL-Studie - Ausgangswerte
Die demographischen Ausgangswerte in den beiden Behandlungsgruppen waren vergleichbar [1]. Alle Patienten hatten eine intakte Nierenfunktion, die durchschnittliche GFR betrug > 90 ml/min/1,73 m². Die meisten Patienten wiesen eine Mikroalbuminurie (< 200 µg/min) auf, eine Makroalbuminurie (>200 µg/min) war in unter 20 % aller Fälle vorhanden. In der Telmisartan-Gruppe waren 49,2 % der Patienten kardiovaskulär vorbelastet, in der Enalapril-Gruppe waren es 48,5 %. 1. Barnett A, et al. Angiotensin-receptor blockade versus converting-enzyme inhibition in type 2 diabetes and nephropathy. N Engl J Med 2004; 351: 1952–1961.
 
DETAIL-Studie - Ausgangswerte
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Abbildung 21: DETAIL-Studie - Ausgangswerte
Die demographischen Ausgangswerte in den beiden Behandlungsgruppen waren vergleichbar [1]. Alle Patienten hatten eine intakte Nierenfunktion, die durchschnittliche GFR betrug > 90 ml/min/1,73 m². Die meisten Patienten wiesen eine Mikroalbuminurie (< 200 µg/min) auf, eine Makroalbuminurie (>200 µg/min) war in unter 20 % aller Fälle vorhanden. In der Telmisartan-Gruppe waren 49,2 % der Patienten kardiovaskulär vorbelastet, in der Enalapril-Gruppe waren es 48,5 %. 1. Barnett A, et al. Angiotensin-receptor blockade versus converting-enzyme inhibition in type 2 diabetes and nephropathy. N Engl J Med 2004; 351: 1952–1961.
 
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