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Dia-Präsentation von Merck Gesellschaft mbH
DETAIL (Diabetics Exposed to Telmisartan and Enalapril)-Studie (41 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 33: Telmisartan - Nephropathien Abb. 34: Telmisartan - AT1-Rezeptorblocker Abb. 35: AT1-Rezeptorblocker - Renoprotektive Effekte Aktuelles Bild - Abb. 36: GFR - Renoprotektive Behandlung Abb. 37: GFR - Kardiovaskuläre Vorfälle Abb. 38: DETAIL-Studie - Diskussion - Mortalität Abb. 39: DETAIL-Studie - Unbedenklichkeit Zum letzten Bild
Abbildung 36: GFR - Renoprotektive Behandlung
Der Rückgang der GFR mit Telmisartan in der DETAIL-Studie fiel geringer aus als bei Rossing et al. [1] unter optimaler Standardversorgung mit frühzeitiger antihypertensiver Behandlung und multifaktorieller Intervention. Dies bestätigt, dass die Ergebnisse aus der DETAIL-Studie zum renoprotektiven Potenzial von Telmisartan stichhaltig sind. Die von Rossing et al. durchgeführte Studie begann 1983 und umfasste ein ähnliches Patientenprofil wie in der DETAIL-Studie [1]. Folgende Patienten nahmen daran teil: - 227 Patienten - Typ-II-Diabetiker - Hohe GFR zu Studienbeginn (mean 83 ml/min/1,73 m²) - Großteils männliche Patienten (74 %) - Weiße Hautfarbe - Durchschnittsalter 57 Jahre Ähnlicher Beobachtungszeitraum wie in der DETAIL-Studie [1]. Direktmessung der GFR mittels 51Cr-EDTA [1]. Antihypertensive Therapie je nach Bedarf, angestrebter Blutdruck bis 1995 ≤ 160/95 mmHg und danach ≤ 140/90 mmHg. Eine Vorgabe für die Art der eingesetzten Blutdrucksenker gab es in den Jahren 1983–2001 nicht (meist wurden ACE-Hemmer, Ca-Kanalblocker und Beta-Blocker verwendet). Nach 2001 wurden AT1-Rezeptorblocker and ACE-Hemmer empfohlen [1]. Die systolischen Blutdruckwerte korrelierten signifikant mit den Rückgängen bei den GFR [1]. 1. Rossing K, et al. Progression of nephropathy in type 2 diabetic patients. Kidney Int 2004; 66: 1596–1605. 2. Barnett A, et al. Angiotensin-receptor blockade versus converting-enzyme inhibition in type 2 diabetes and nephropathy. N Engl J Med 2004; 351: 1952–1961.
 
GFR - Renoprotektive Behandlung
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Abbildung 36: GFR - Renoprotektive Behandlung
Der Rückgang der GFR mit Telmisartan in der DETAIL-Studie fiel geringer aus als bei Rossing et al. [1] unter optimaler Standardversorgung mit frühzeitiger antihypertensiver Behandlung und multifaktorieller Intervention. Dies bestätigt, dass die Ergebnisse aus der DETAIL-Studie zum renoprotektiven Potenzial von Telmisartan stichhaltig sind. Die von Rossing et al. durchgeführte Studie begann 1983 und umfasste ein ähnliches Patientenprofil wie in der DETAIL-Studie [1]. Folgende Patienten nahmen daran teil: - 227 Patienten - Typ-II-Diabetiker - Hohe GFR zu Studienbeginn (mean 83 ml/min/1,73 m²) - Großteils männliche Patienten (74 %) - Weiße Hautfarbe - Durchschnittsalter 57 Jahre Ähnlicher Beobachtungszeitraum wie in der DETAIL-Studie [1]. Direktmessung der GFR mittels 51Cr-EDTA [1]. Antihypertensive Therapie je nach Bedarf, angestrebter Blutdruck bis 1995 ≤ 160/95 mmHg und danach ≤ 140/90 mmHg. Eine Vorgabe für die Art der eingesetzten Blutdrucksenker gab es in den Jahren 1983–2001 nicht (meist wurden ACE-Hemmer, Ca-Kanalblocker und Beta-Blocker verwendet). Nach 2001 wurden AT1-Rezeptorblocker and ACE-Hemmer empfohlen [1]. Die systolischen Blutdruckwerte korrelierten signifikant mit den Rückgängen bei den GFR [1]. 1. Rossing K, et al. Progression of nephropathy in type 2 diabetic patients. Kidney Int 2004; 66: 1596–1605. 2. Barnett A, et al. Angiotensin-receptor blockade versus converting-enzyme inhibition in type 2 diabetes and nephropathy. N Engl J Med 2004; 351: 1952–1961.
 
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